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IWEST - Magnoguard ab 28.00EUR
IWEST - Magnoguard
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  • Magnoguard - schützt den Magen

  • Magnoguard - bildet eine schützende Gelschicht

  • Magnoguard - bei Gastritis und Magengeschwüren

  • Magnoguard - bei Verabreichung magenbelastender Medikamente

  • Magnoguard - vorbeugend in besonderen Stress-Situationen wie Transport, Turnier, Stallwechsel, Klinikaufenthalt

  • Magnoguard - bei langen Fresspausen und für Pferde im intensiven Training

    IWEST Magnoguard wurde entwickelt, um den Auswirkungen von Stress auf den Verdauungstrakt entgegenzuwirken und die Gesundheit des gesamten Verdauungstraktes zu unterstützen. Es ist geeignet für alle Pferde aller Altersklassen, einschließlich Fohlen und tragende Stuten.

    Was sind Hinweise auf Magengeschwüre?
    Nimmt man die Zahlen wissenschaftlicher Untersuchungen, so haben über 90% aller Rennpferde, rund 60% aller Sportpferde und fast 60% aller Pferde unter einem Jahr Magengeschwüre. Aber auch Freizeitpferde sind keineswegs frei davon. Das Auftreten dürfte ähnlich häufig sein. Vermutlich leiden fast alle Pferde – egal ob Fohlen, Freizeitpartner oder Hochleistungsathlet mehrfach in ihrem Leben an einer Magenentzündung.

    Eine Vielzahl teilweise sehr unterschiedlicher und sehr unspezifi scher (da auch bei anderen Erkrankungen auftretender) Symptome können beobachtet werden:
    Gewichtsverlust, verminderter Appetit, Unterbrechen der Kraftfutteraufnahme, immer wieder ohne erkennbaren Grund auftretende, zunächst relativ leichte Koliken, breiiger Kot, Durchfall, stumpfes Fell oder sogar eine plötzliche Veränderung der Haarfarbe sowie ein Absinken des Leistungsniveaus ohne andere Krankheitsanzeichen sind ebenso Symptome wie vermehrtes Gähnen, Leerkauen, vermehrtes Koppen bei Koppern, reduziertes Allgemeinbefinden (die Pferde wirken in sich gekehrt bis depressiv), Absondern von den Artgenossen oder aber umgekehrt auch vermehrte Aggression, Abwehrverhalten beim Gurten, Unwillen beim Aufsitzen oder extreme Triebigkeit, zögerliches Bergabgehen oder mangelndes bzw. deutlich erschwertes Hinlegen.

    Mitunter fällt eine vermehrte Speichelbildung auf (oft nach der Krippenfutteraufnahme). Eine vermehrte oder auch verringerte Trinkwasseraufnahme (beides kommt vor) wird dank der Selbsttränken gerne übersehen, ist aber – ebenso wie das zu beobachtende Belecken von Metallgegenständen - ebenfalls ein mögliches Symptom für Magenentzündungen. Als Symptome für bereits fortgeschrittene Magenerkrankungen aufzufassen sind verminderter Appetit, Durchfall, Unterbrechen der Kraftfutteraufnahme, Hinlegen und Koliken unmittelbar bei oder nach der Kraftfutteraufnahme.

    Ursachen von Magengeschwüren
    Fütterungsmanagement
    Beim Pferd wird Magensäure – anders als bei uns oder unserem Hund – im Drüsenteil des Pferdemagens ständig gebildet. Also unabhängig von der Nahrungsaufnahme und vor allen Dingen rund um die Uhr!
    Und - das Pferd hat einen zweigeteilten Magen: einen drüsenlosen Teil, der (speziell am Übergang) gegenüber Magensäure hoch empfindlich ist und einen Drüsenteil, in dem ständig genau diese Magensäure gebildet wird.
    Für das Leben eines Wildpferdes ist diese Zweiteilung, wie auch die ständige Magensaftbildung, hervorragend geeignet: ständige Aufnahme rohfaserreicher Nahrung (=Gras oder eben auch Heu) die extrem gut und lange gekaut werden muss, setzt viel Speichel frei, der wiederum sehr viel Bikarbonat enthält, was die Magensäure puffert.
    Durch die Zweiteilung des Magens, wird der gut eingespeichelte Nahrungsbrei aus der Speiseröhre zunächst in den drüsenlosen Teil des Magens geschleudert und dort zunächst mikrobiell vorverdaut, dann gelangt der durchsaftete Nahrungsbrei in den Salzsäureteil des Magens, in dem die Mikroben abgetötet werden und die enzymatische Verdauung vorbereitet wird; insbesondere das Nahrungseiweiß bedarf für eine geordnete Weiterverdauung im Dünndarm der Magensäure!
    Die gesamte Verdauungsphysiologie des Pferdes ist auf seine ursprüngliche Ernährungsform als Steppentier ausgerichtet: lang andauerndes Fressen rohfaserreicher Nahrung bedingt aufgrund vermehrter Kautätigkeit die Absonderung von viel Bikarbonat enthaltendem Speichel, was den Mageninhalt aufgrund des hohen Flüssigkeitsgehaltes locker macht und gut mit der Magensäure vermischbar macht.

    Bikarbonat und Säure: Puffer und Säure sind im Gleichgewicht, die in der Schleimhaut gebildete Säure wird durch rund um die Uhr vorhandenen lockeren Mageninhalt (der leicht mischbar und für die Säure durchdringbar ist) aufgesaugt, der Magen bleibt gesund. In der Steppe gibt es keine Pellets oder Müslis, da steht Gras (mehr oder weniger trocken) auf dem Futterplan. Und zwar fast rund um die Uhr.

    Pferde fressen 16 bis sogar 20 Stunden am Tag! Der Magen ist also fast nie leer (die Magenpassage eines Pferdes ist mit nur 1 bis maximal 5 Stunden, je nach Futterart, relativ kurz). Ganz anders sieht es bei unserer Stallhaltung aus: zwei- bis dreimal wird Kraftfutter gefüttert, dazu in der Regel zweimal Heu, von kontinuierlicher Rauhfutteraufnahme kann also bei vielen Pferden nicht die Rede sein.

    Das Verdauungssystem eines Pferdes ist von Natur aus nicht darauf abgestimmt, in einer Box eingesperrt zwei- bis dreimal am Tag eine kohlenhydratreiche Nahrung zu sich zu nehmen, und Raufutter nur zeitweise und in begrenzter Menge zur Verfügung zu haben.
    Stress jedweder Art hat einschneidende Auswirkungen auf den gesamten Organismus. Die Kombination der Stressreaktionen in Form von verminderter Durchblutung des gesamten Magens, aber auch insbesondere der empfi ndlichen Schleimhäute, Drosselung der Wandaktivität des Magens (also der Durchmischung des Nahrungsbreis und Weiterbewegen desselben) sowie Erhöhung der Magensäurebildung sind fatal, denn:
    Zuviel gebildete Säure löst die schützende Schleimhautschicht auf, die Säure verätzt das Gewebe, es entsteht eine lokale Verletzung, ein mehr oder weniger tiefes Loch. Pferde leiden unter den verschiedensten Arten von Stress, sei es beim Transport, im Training, im Zuchtgeschehen, aufgrund kohlenhydratreicher Ernährung, mehrstündiger Fresspausen, oder schon einfach dadurch, dass sie in einem Stall eingesperrt sind, möglicherweise noch mit einem ihnen unangenehmen Nachbarn.

    Kontinuierliche Arbeit in forcierter Gangart
    In forcierter Bewegung wird die Verdauungstätigkeit gedrosselt und die Blutzufuhr zu den Verdauungsorganen abgesenkt, zudem wird in der Bewegung der Magen zusammengeschoben, sodass Magensaft aus dem tiefer gelegenen Drüsenteil, nach oben in den drüsenlosen Teil des Pferdemagens gelangt und dort auf eine schutzlose Schleimhaut trifft und Schaden anrichtet.

    Physikalische Belastung
    Zahnerkrankungen (Kaubeschwerden), gefrorenes ebenso wie zu heißes Futter oder stark verholztes Futter (Stroh, zu stengeliges Heu, Gerste) reizen die Magenschleimhaut.

    Chemische Belastung
    Sehr schnell entstehen Magengeschwüre durch die Aufnahme von Kunstdünger, Pfl anzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln und fehlgegorener Silage. Zu den Risikofaktoren zählen auch die übermäßige oder langfristige Gabe von nichtsteroidalen Antiphlogistika (Schmerzmitteln) sowie von Nahrungsergänzungsmitteln, welche die Magensäurebildung verstärken (z. B. Ingwer, Teufelskralle...).

    Wie wirkt IWEST Magnoguard?
    IWEST Magnoguard ist ein Produkt, dessen Wirkungsweise in erster Linie auf den Schutz der Schleimhäute und zugleich auf die Abheilung von Entzündungen bzw. Geschwüren abzielt. Die Magensäure selbst wird weder neutralisiert, noch unphysiologisch abgesenkt bzw. gar völlig blockiert. Magnoguard schützt durch die Bildung einer Gelschicht die empfi ndlichen Magenwände. Die Schleimschicht wird vom ß-Glucan und den enthaltenen Aminosäuren gebildet. ß-Glucan bildet aber nicht nur Schleim, sondern hat nachweislich (in Wundheilungsversuchen nach schwer heilenden Haut- und Schleimhautverletzungen wissenschaftlich nachgewiesen) eine positive Wirkung auf die Heilung von Schleimhautverletzungen und zudem noch eine stimulierende Wirkung auf das Immunsystem, was insbesondere bei Magengeschwüren (die sehr häufi g bakteriell infiziert sind bzw. auch wegen einer bestehenden Infektionserkrankung entstehen können!) nicht unwichtig ist. Die enthaltenen Aminosäuren bilden gemeinsam mit dem ß-Glucan eine über viele Stunden stabile, schleimige Gelschicht und entwickeln zudem eine biologische Pufferwirkung im physiologischen Rahmen.

    IWEST Magnoguard kann wegen seiner lang anhaltenden Haftung an der Magenwand auch nur einmal täglich gegeben werden, die Tagesmenge sollte aber im Idealfall auf die einzelnen Krippenfuttergaben verteilt gegeben werden, insbesondere bei akuten Geschwüren.

    Auch wenn bekannt ist, dass IWEST Magnoguard innerhalb weniger Tage die Symptomatik von Magenentzündungen und Magengeschwüren weitgehend verschwinden lässt, das Beste, das Sie Ihrem Pferd angedeihen lassen können, ist die Ausschaltung der Ursachen für diese Erkrankungen.

    IWEST Magnoguard hilft, die Kluft zwischen natürlicher Ernährung (16-20 Stunden am Tag Aufnahme rohfaserreicher Nahrung) und der speziell für Leistung unverzichtbaren Abweichung (Zugabe von Kohlenhydraten, um genügend Energie für Sport- und Rennpferde zu gewährleisten) zu schließen. Trainingsarbeit, zugeteilte Fütterungen, Aufstallung und auch Transporte sind ein notwendiges „Übel” im Leben dieser Pferde.

    Zusammensetzung von Magnoguard
    53% ß-Glucan aus Hafer, Bananenflocken, Topinamburflocken, Lecithin

    Inhaltsstoffe von Magnoguard
    Rohprotein 22,0%, Rohfett 9,0%, Rohfaser 3,5%, Rohasche 3,2%, Natrium unter 0,02%

    Zusatzstoffe von Magnoguard je kg
    Threonin aus 3.3.1 L-Threonin 84.000mg

    Fütterunsgempfehlung
    100 - 200 g pro Tag bei 550 kg Körpergewicht, verteilt auf die Krippenfuttermahlzeiten

    Darreichungsform
    Pellets

    Verpackungsgrößen: 1 kg/Dose; 3 kg/Eimer; 6 kg/Eimer; 10 kg/Eimer

    Bei HippoSport versandkostenfrei innerhalb Deutschlands

  • Aktuelle Meinungen: 8
    Dieses Produkt haben wir am Mittwoch, 27. Juli 2005 in unseren Katalog aufgenommen.
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    IWEST - Magnoguard 1kg 17174 28.00EUR
    IWEST - Magnoguard 3kg 17176 75.00EUR
    IWEST - Magnoguard 6kg 17178 140.00EUR
    IWEST - Magnoguard 10kg 17180 230.00EUR
    Bewertungen
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    IWEST - Magnoguard
    ...und wieder, ein Jahr später, hatte lange Zeit den Eindruc ..
    5 von 5 Sternen!

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