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Magnozym - für einen gesunden Verdauungstrakt
Magnozym - bei ernährungsbedingten Darmstörungen
Magnozym - zum Schutz bei Futterumstellungen
Magnozym - zum Einsatz bei besonders empfindlichen Pferden
Magnozym - beim Übergang zwischen Stall- und Weidefütterung
Magnozym - zum Anweiden der Pferde im Frühjahr
Magnozym - als Zugabe bei Weidehaltung im Spätsommer/Herbst
Das Verdauungssystem des Pferdes ist wesentlich empfindlicher
als unseres. Kein anderes Lebewesen hat so häufig lebensbedrohliche
Verdauungsstörungen wie das Pferd. Und darüberhinaus
haben viele Erkrankungen, die sich weit entfernt vom
Darm manifestieren, wie z. B. die Hufrehe (ausgenommenen
natürlich Geburts-, Überlastungs- und Medikamentenrehe), ihre
Entstehungsursache im Darm.
Die wichtigste Voraussetzung für einen gesunden Darm ist eine
den ernährungsphysiologischen Anforderungen entsprechende
Nahrung. Bei einigen Pferden ist dies nicht möglich, sei es, dass
sie sich heulos ernähren müssen, dass die Fütterungshäufigkeit
vom Stallmanagement her nicht zu ändern ist, dass eine ganz
besondere individuelle Empfindlichkeit des Magen-Darm-Systems
besteht, z. B. nach Kolikoperationen oder anderes mehr.
Der Darm ist das wichtigste Kontaktorgan zur Außenwelt. Er
verarbeitet die aufgenommene Nahrung, liefert dem Stoffwechsel
sämtliche von ihm aufbereiteten Nährstoffe (Brennstoffe, Baustoffe,
Coenzyme etc.) und scheidet Giftstoffe (Toxine) aus.
Der Darm ist somit ein ganz entscheidender Faktor in der gesamten
Immunabwehr des Organismus.
Woher stammen Giftstoffe im Darm?
Wir haben hier zwischen zwei Arten von Giften zu
unterscheiden:
1. Toxine aus der Außenwelt, z. B. Pflanzengifte,
Schwermetalle, verdorbene Futtermittel. Zu diesen giftigen
Substanzen gesellen sich dann noch Gifte als Folge
von Fütterungsfehlern wie z. B. vermehrte Ammoniakbildung
nach überhöhter Eiweißgabe.
2. Toxine, die in geringem Umfang auch bei den
physiologischen Verdauungsabläufen entstehen, bei
übermäßiger Bildung allerdings zum Teil lebensbedrohliche
Erkrankungen nach sich ziehen können:
a) Enterotoxine, von Bakterien gebildete Toxine, die
unmittelbar die Darmwand angreifen und schädigen
(Durchfall, Kotwasser).
b) Endotoxine, die beim Absterben von Darmbakterien
entstehen und durch die Darmwand aufgenommen, systemisch
wirken (Hufrehe).
c) Ektotoxine sind von Darmbakterien abgesonderte
Giftstoffe, hierunter fallen Neurotoxine (Nervenschädigung)
und Superantigentoxine (Immunsystem).
Jede Störung im Verlauf des Verdauungstraktes, angefangen
vom Magen (Magengeschwür) über den Dünndarm und beim
Pferd ganz besonders im Dickdarm mit seinen riesigen Gärkammern
führt in der Regel automatisch zur vermehrten Bildung von
Giftstoffen. Eine instabile, empfi ndliche Darmfl ora, ein Mangel an
Verdauungsenzymen, pH-Schwankungen im Darmmilieu, vieles
beeinfl usst die Giftbildung im Darm.
IWEST Magnozym fängt Toxine ab, bevor sie dem Organismus schädlich
werden können. Dadurch werden Leber und Nieren in ihrer
Entgiftungsaufgabe ganz entscheidend entlastet.
Die wirksame Entlastung des Organismus von Giftstoffen merken
Sie beispielsweise auch an der Haut: am seidigen, glatten
und glänzenden Fell, sowie daran, dass Ihr Pferd keine
angelaufenen Beine mehr hat und die Rückenmuskulatur
nicht mehr festhält.
Wie wirkt Magnozym?
IWEST Magnozym besteht zu über 50 % aus kolloidalem Siliziumdioxid,
das durch eine spezielle Vermahlungstechnologie eine
Struktur aus gleichförmigen Poren und Kanälen erhält, in denen
selektiv Toxine angebunden werden und somit nicht mehr vom
Darm aufgenommen werden können.
Die Porengröße ist so beschaffen, dass wie bei einem Sieb bestimmter
Maschenweite, eben nur Moleküle mit einem kleineren
kinetischen Durchmesser festgehalten werden können und somit
wichtige Nahrungsbestandteile wie z. B. Vitamine, Aminosäuren
usw. unangetastet bleiben und dem Organismus voll zur Verfügung
stehen. Dasselbe gilt für Mengen- und Spurenelemente.
Neben diesem speziellen kolloidalem Silizium enthält IWEST Magnozym auch Kräuter wie Kamille zur Stabilisierung einer physiologischen
Darmflora.
Ein weiterer Bestandteil ist extrahierte Hefe, die aufgrund ihrer
besonderen Aufbereitung nicht nur positiv auf die Entwicklung
gesunder Darmflora (prebiotisch) wirkt, sondern auch auf die
Darmschleimhaut.
In der Hefezellwand befindliche Mannanoligosaccharide sind in
der Lage, krankmachende Keime (E.coli, Clostridien, Salmonella
ssp.) an sich zu binden und verhindern damit die Anheftung an
die Typ-1-Fimbrien der Darmwand.
Zudem konnte in mehreren Studien nachgewiesen werden, dass
die selben Mannanoligosaccharide zu einer Zunahme der Darmzottenlänge
und einer Verringerung der Kryptentiefe führte, was
zu einer Vergrößerung der Absorptionsfläche des Darms und
der Nährstoffverfügbarkeit für die Gewebeentwicklung beiträgt
(Loddi et.al.,2002).
Die Zusammensetzung von IWEST Magnozym bietet umfassende
Unterstützung des empfindlichen Verdauungstraktes und sorgt
für ungestörten Ablauf des Verdauungsprozesses. Eine verbesserte
Verdauung bedingt verbesserte Futterverwertung.
Mit der Gabe von IWEST Magnozym wird auch Ammoniak (ein starkes
Zellgift) im Darm eliminiert, der pH-Wert stabilisiert und durch die
Bindung der Toxine bereits im Darm auch die Leber entlastet.
Symptome gestörter Verdauung wie z. B. Erdefressen, Holznagen,
Kotfressen verschwinden.
Chronische Koliker
Eine erhöhte Kolikanfälligkeit weist auf ein besonders empfindliches Verdauungssystem hin. Auch geringfügige pH-Wert-
Schwankungen bedeuten schon eine hohe Belastung für den
Darm.
Speziell bei Witterungsumschwüngen, aber auch bei für andere
Pferde normalen Stresssituationen wie Aufregung, Transport etc.
rebelliert das Verdauungssystem kolikempfindlicher Pferde.
Diesen Pferden hilft die Zugabe von 50 g IWEST Magnozym bei jeder
Kraftfuttergabe, sowie eine Verdopplung dieser Menge zu Zeiten
der erhöhten Belastung sehr zuverlässig.
Die Fütterung sollte in diesem Falle immer zusätzlich kontrolliert
werden.
Durchfallerkrankungen
Beim Pferd neigen Durchfallerkrankungen sehr leicht dazu, in
einen chronischen Zustand überzugehen, der dann selbst bei
Ausschöpfung sämtlicher therapeutischen Möglichkeiten nicht
mehr zu beeinflussen ist.
Hier empfiehlt sich neben einer Heudiät, die Ihrem Pferd 1,8 %
seines Körpergewichtes an Heu pro Tag erlaubt und ganz geringen
Mengen von Krippenfutter (nicht mehr als 500 g pro Tag),
die Gabe von 200 g IWEST Magnozym täglich über einen Zeitraum
von mindestens 14 Tagen.
Länger dauernde Transporte
Jeder Transport bedeutet Stress für Ihr Pferd. Um Muskelverspannungen
zu minimieren und Appetitlosigkeit nach dem
Transport zu vermeiden, empfiehlt sich jeweils 200 g IWEST Magnozym pro Tier und Tag, verteilt auf die Krippenfuttergaben zu
verabreichen.
Futterwechsel mit Magnozym
Jede Futterumstellung bedeutet ein Risiko. Speziell der
Übergang von Stall- zur Weidehaltung im Frühjahr ist häufig von
gesundheitlichen Problemen begleitet.
Aber auch Futterumstellungen im Stall erweisen sich oft kritisch.
Angefangen von kleinen Verdauungsstörungen wie leichtem
Durchfall, über angelaufene Beine bis hin zu massiven Koliken
und Hufrehe sind hierfür typische Erscheinungen.
Die Zugabe von 100 g IWEST Magnozym zu Zeiten der Futterumstellung
ist die preiswerteste Versicherung gegen ernste Erkrankungen.
Sport- und Rennpferde im Wettkampf
Wie bei Ihnen selbst, so ist auch beim Pferd der Verdauungstrakt
vom vegetativen Nervensystem kontrolliert.
Das heißt, jede Aufregung hat ihre Auswirkung auf den
Darm. Nun genügen bereits geringe Fehlgärungen im Dünndarmbereich,
um Druck auf das Zwerchfell auszuüben, bzw. die
Bauchmuskulatur zu verspannen.
Die Tätigkeit der Rückenmuskulatur ist beeinträchtigt. So ist
verständlich, wieso auch das anscheinend darmgesunde Pferd
dennoch von der Gabe von IWEST Magnozym profitiert.
Es empfiehlt sich hier die prophylaktische Anwendung von
100 g IWEST Magnozym pro Futterzuteilung, 1 bis 2 Tage vor dem
Wettkampftag sowie am Wettkampftag.
Rückenprobleme
Fehlgärungen im Darm führen bei Ihrem Pferd – übrigens ebenfalls
wie bei Ihnen selbst auch – zum Anspannen der Rückenmuskulatur,
um die Bauchmuskulatur zu entlasten. Rückenprobleme
können deshalb durchaus ihre Ursache im Futtertrog haben
und oft führt eine kleine Änderung der Fütterung zu überraschend
positiven Effekten in Bezug auf die Rittigkeit eines Pferdes.
Auch hier empfiehlt sich als Sofortmaßnahme die Gabe von
100 bis 200 g IWEST Magnozym täglich, wobei selbstverständlich
langfristig die Ursache für Fehlgärungen behoben werden sollte,
unsere Ernährungsberatung steht Ihnen gerne zur Verfügung.
Eiweißüberschuss
Es ist sicherlich sinnvoller, die Ursache des Problems anzugehen,
also den Eiweißüberschuss in der Ernährung abzusenken.
Auch die Ration von Sportpferden kann durchaus so gestaltet
werden, dass ausreichend Energie ohne gleichzeitigen Eiweißüberschuss
zur Verfügung gestellt wird.
Mitunter ist es aber nicht möglich, die Ernährung eines Pferdes
z. B. im Pensionsbetrieb ideal zu gestalten. In diesem Fall ist
IWEST Magnozym eine gute Möglichkeit, Ihrem Pferd in dieser Situation
zu helfen.
Erfahrungsgemäß benötigt es pro Mahlzeit mindestens 70 g
IWEST Magnozym, um die Erscheinungen zum Verschwinden zu
bringen (z. B. angelaufene Hinterbeine, Nervigkeit etc). In Fällen
noch gravierenderer Eiweißüberversorgung kann sogar noch eine
höhere Tagesgabe erforderlich sein. Sie bemerken dies aber
selbst durch das Verschwinden der negativen Reaktionen.
Magnozym bei Gallenbildung
Gallen sind eine vermehrte Flüssigkeitsansammlung im Bereich
der Gelenke oder der Sehnenscheiden, die bevorzugt an den
Hintergliedmaßen auftreten. Gallenbildung tritt häufig als Folge
vermehrter Toxinbildung im Darm auf.
In diesen Fällen lässt die Zugabe von 100 bis 150 g IWEST Magnozym pro Tag, aufgeteilt auf die einzelnen Kraftfuttergaben, selbst schon
lange Zeit bestehende Gallen in der Regel innerhalb weniger
Wochen verschwinden.
Magnozym bei Hufrehe
Die Hufrehe zeigt sich zwar an den Hufen, ihr Entstehungsort
ist allerdings in den meisten Fällen der Darm.
Aufgrund extremer Giftbildung (z. B. überschiessende Endotoxinbildung
nach Absterben gramnegativer Darmflora) im Darm
kommt es nachfolgend zu der Entzündung der Huflederhaut.
Ausnahmen von dieser Entstehungsform sind lediglich die Geburtsrehe,
bei Nachgeburtsverhaltung, die Überlastungsrehe und
die medikamentös induzierte Rehe (z.B. nach Verabreichung
bestimmter Arzneimittel).
Speziell nach einem überstandenen Reheanfall ist es unumgänglich,
den Darm zu unterstützen und gleichzeitig Toxine
möglichst bereits am Bildungsort abzufangen und unschädlich
zu beseitigen. Eine konsequente Verabreichung von IWEST Magnozym
über einen Zeitraum von mindestens einem halben Jahr und zu
Zeiten eines Futterwechsels (Übergang von Stallhaltung auf
Weidehaltung) verhindert erfolgreich einen Rückfall.
Magnozym bewirkt:
ungestörten Ablauf des Verdauungsvorganges
absorbiert Ammoniak im Darm
stabilisiert den pH-Wert im Verdauungskanal
entgiftet den Körper von Schwermetallen
entlastet Leber und Niere
verbessert die Futterverwertung
stärkt das Immunsystem
verhindert die Enterotoxinbildung im Darm
Magnozym unerlässlich bei:
Kolikanfälligkeit, bei chronischen Kolikern
bei Gallenbildung und Durchfallerkrankungen
bei angelaufenen Beinen
bei heuloser Ernährung
bei Pferden, die vorwiegend mit Alleinfutter und Stroh ernährt werden
bei Futterumstellungen und Stallwechsel
bei erhöhten Stresssituationen wie Wettkampf und Turnier
Zusammensetzung von Magnozym
Weizenkeime, Palmkernöl, Hafer, Hefe (Zellwandextrakt), Kamillenblüten, Saccharose, Dextrose, Algenkalk
Inhaltsstoffe von Magnozym
Rohprotein 4,5%, Rohfett 10,8%, Rohfaser 4,0%, Rohasche 55,4%, Calcium 1,89%, Phosphor 0,29%, Natrium 0,46%, HCL-unlösliche Asche 43,1%
Zusatzstoffe von Magnozym je kg
Vitamin E als Vitamin-E-Präparat 3.300mg
Kolloidales Siliciumdioxid als E551b 212.000mg, Bentonit-Montmorillonit als E558mg
Fütterungsempfehlung
100-200 g am Tag bei 550-600 kg Körpergewicht
Darreichungsform
dragierte Pellets
Verpackungsgrößen: 3kg/Eimer; 6kg/Eimer; 12kg/Eimer; 25kg/Sack
Bei HippoSport versandkostenfrei innerhalb Deutschlands
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