IWEST Ergänzungsfutter MAGNOQUIET für Pferde

IWEST Ergänzungsfutter MAGNOQUIET für Pferde

die biologische Entspannung mit 40% Tryptophan, für Ruhe und Gelassenheit, mit hohem Gehalt an Nikotinsäure und Vitamin B6
Artikelnummer: HS-24584
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Beschreibung

IWEST Magnoquiet

  • Iwest Magnoquiet - die biologische Entspannung
  • Iwest Magnoquiet - für Ruhe und Gelassenheit
  • Iwest Magnoquiet - mit 40% Tryptophan
  • Iwest Magnoquiet - mit hohem Gehalt an Nikotinsäure und Vitamin B6

Ruhe und Gelassenheit sind Voraussetzung für das Wohlbefinden des Pferdes, für angenehmen, erfreulichen Umgang und erfolgreiche Arbeit mit dem Pferd. Schreckhaftigkeit, Nervigkeit, Bodenscheue, Spannungszustände, mangelnde Losgelassenheit, Übereifer und Hektik verhindern "erfolgreich" den Erfolg.

Sind Mängel in der Nährstoffzufuhr Ursache dieser Erscheinungen, dann kann keine noch so bedachte Trainingsarbeit der Welt einem Pferd zur nötigen Ruhe und Gelassenheit verhelfen. Die bestehenden Nährstofflücken müssen zunächst geschlossen werden, erst dann kann ein Pferd optimal mitarbeiten und lernen.

IWEST Magnoquiet empfiehlt sich ganz besonders

  • für übereifrige und sensible Pferde
  • bei Anzeichen von Lernschwierigkeiten im Training
  • für unerfahrene Pferde vor dem Transport
  • zur Bewältigung negativer Erfahrungen
  • bei Ruhigstellung und Trennung (z.B. Rekonvaleszenz)
  • bei "Gespenster-Sehen"
  • für Pferde, die im normalen Pferdealltag verhaltensauffällig sind
  • für Pferde, bei denen sich Stereotypien wie Koppen, Weben und Boxenlaufen entwickelt haben (Abklärung und Behandlung gesundheitlicher Ursachen, z. B. Magenerkrankung beim Kopper, vorausgesetzt)
  • für Pferde, die sonstige Stresssymptome zeigen, z. B. Headshaking

In der Pferdehaltung wie auch bei allen Aktivtiäten mit Pferden soll stets die psychische Belastung so gering wie möglich gehalten werden. Wenn ein Pferd bereits Anzeichen von Überforderung zeigt, ist das Ausschalten von Stressfaktoren dringend geboten. Genügt das nicht, so bietet IWEST Magnoquiet wirksame Unterstützung zum Wiedererlangen von Ruhe und Gelassenheit.

Tryptophan wird im Stoffwechsel des Zentralnervensystems zu Serotonin umgewandelt. Tryptophan ist eine essenzielle Aminosäure, die über die Nahrung aufgenommen wird. Hafer hat (gemäß DLG Futterwerttabellen) einen höheren Tryptophangehalt (1,4 g/kg) als Gerste (1,2 g/kg) und Mais (0,6 g/kg), in der Summe nimmt das Pferd am meisten Tryptophan über Gras und Heu (0,5 g/kg) auf. Doch wie beim Menschen kann auch beim Pferd nur der "reguläre" Bedarf an essenziellen Aminosäuren über die Nahrung abgedeckt werden, ein Mehrbedarf aufgrund erhöhter Belastungen hingegen nicht.

Nikotinsäure ist ein essenzielles Vitamin, das als Baustein von Coenzymen am Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweißstoffwechsel beteiligt ist und eine sehr wichtige Rolle für die Energiebereitstellung spielt. Nikotinsäure wird in geringer Menge auch aus Tryptophan synthetisiert. Nikotinsäure wird über die Nahrung aufgenommen, nur im Mais ist sie lediglich in nicht verwertbarer Form vorhanden. Im Stressgeschehen steigt der Bedarf an Nicotinsäure stark an.

Vitamin B6 spielt im Eiweißstoffwechsel eine entscheidende Rolle. Es wird in der Regel in ausreichender Menge aufgenommen. Besteht jedoch ein Mangel, so äußert dieser sich in Reizleitungsstörungen im Nervensystem.

Stress führt (zugleich mit der erhöhten Adrenalinausschüttung) zu einer reduzierten Serotoninproduktion im Gehirn. Für erforderliches Fluchtverhalten des Pferdes ist dieses lebensnotwendig, Gelassenheit wäre in akuter Gefahrensituation beim Fluchttier Pferd tödlich. Fortdauernder Stress jedoch, der aus Lebenssituation und langfristig belastenden Krankheiten (Viren z. B.) resultiert, führt zu einer generell reduzierten Serotoninproduktion, so dass wohl letztlich die Stressfolge selbst zum Stressfaktor wird und zur Depression führt. Depressionen können sich auf unterschiedlichste Art äußern, mit Apathie verbunden sein oder auch mit plötzlichen Ausbrüchen von Aggression; Verhaltensauffälligkeiten und Konzentrationsmängel sind immer damit verbunden. Durch eine zusätzliche Versorgung mit Tryptophan kann der Serotoninspiegel angehoben werden.

Das übereifrige Pferd

Auch wir Menschen fühlen uns manchmal überfordert ohne dabei Herzstechen oder Wadenkrämpfe (klass. Magnesiummangelsymptome beim Menschen) zu haben. Nervigkeit und innere Anspannung sind keineswegs nur Ausdruck von Magnesiummangel, der bei einem Blutbild festgestellt würde. So wie es Menschen gibt, die gerne besonders gute Leistungen erreichen wollen und gleichzeitig schnell verunsichert und entsprechend nervös und hektisch werden, so reagieren etliche Pferde im Prinzip ebenso:
In ihrem Eifer, den Anforderungen gerecht zu werden und es gut machen zu wollen, finden sie nichtmehr zur nötigen Gelassenheit, um die Reiterhilfen abzuwarten und in lockerer Durchlässigkeit gehorsam in Bewegung umzusetzen.

Das überforderte Pferd

Doch vielen Pferden mangelt es nicht nur im Wettkampf an Gelassenheit. Die Stressfaktoren, denen ein Pferd ausgesetzt ist, sind vielfältig, sie reichen vom ungenügenden Individualabstand zum unverträglichen Nachbarn, über fremde oder störende Eindrücke, die die Sinnesorgane überfluten, bis hin zu eigenen Erkrankungen, die mit Schmerzen verbunden sind oder auf andere Art das Wohlbefinden beeinträchtigen.

Als ein weiteres Beispiel sei die Teilnahme an einem Trainingskurs genannt: Für ein gelassenes, in sich ruhendes Pferd ist sie Routine, oft sogar willkommene Abwechslung. Für ein ohnehin stressgeplagtes Pferd hingegen bedeutet sie die Addition zusätzlicher gravierender Stressfaktoren: Trennung von der vertrauten Herde, Transport, ungewohnte Art der Unterbringung in fremder Umgebung und inmitten unbekannter Pferde, veränderter Tagesablauf, reduzierte Ruhezeiten und neue Anforderungen. Überforderung kann sich ausdrücken in verringerter Konzentrationsfähigkeit und Unruhe beim Stillstehen, aber auch in wiederkehrenden Panikattacken, Schreckhaftigkeit und "Gespenstersehen".

Bei gesundheitlichen Mängeln, insbesondere solchen, bei denen Stoffwechsel und Immunsystem beeinträchtigt sind, kann die Reaktion auf Stress auch Rückzug sein, das Pferd wirkt dann apathisch, reagiert auf Reize verzögert, erst dann evtl. hektisch und flüchtet sich u. U. sogar in stereotype Verhaltensweisen (Koppen, Weben, Boxenlaufen).

IWEST Magnoquiet wirkt durch seine besondere Kombination von B-Vitaminen und Aminosäuren ausgleichend auf Körper- und Gehirnstoffwechsel und stabilisiert den Energiestoffwechsel. Die Pferde finden zu ruhiger Gelassenheit bei optimaler Konzentrationsfähigkeit. Beim Reitpferd wird der Rücken locker, das Hinterbein besser ansprechbar, das gesamte Leistungsvermögen kann in souveräner Ruhe ausgeschöpft werden.

Zusammensetzung von Iwest Magnoquiet

Dextrose, 10% Magnesiumoxid

Inhaltsstoffe von Iwest Magnoquiet

Rohprotein 79,0%, Rohfett 0,2%, Rohfaser 0,4%, Rohasche 10,0%, Magnesium 4,0%, Natrium unter 0,05%

Zusatzstoffe von Iwest Magnoquiet je kg

Vitamin B6 als Pyridoxol-hydrochlorid (3a831) 14.700mg, Niacinamid (3a315) 235.000mg, L-Tryptophan als 3.4.1 L-Tryptophan technisch rein 490.000mg

Fütterungsempfehlung

15-70g täglich bei 550-600 kg Körpergewicht
Die Tagesmenge sollte im Idealfall auf 2 Gaben verteilt werden (morgens und abends).

Darreichungsform

Pulver



Verpackungsgrößen: 250g/Dose; 500g/Dose; 1 kg/Eimer; 2kg/Eimer


Kurzinformationen
Alle Angaben ohne Gewähr
Bewertungen
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20 Bewertungen
  • 4 von 5 Super!!

    Ich habe das Magnoquiet bei meinem Pferd ausprobiert, weil er grundsätzlich sehr schreckhaft und aufgedreht ist. Da es keine medizinische Ursache hat habe ich Magnoquiet gefüttert und es hat super angeschlagen. Allerdings benötige ich etwas mehr als von der Futterberatung gesagt wurde.

    ., 07.12.2018
  • 2 von 5 Schlechte Aufnahme

    Nach dem ich wegen einem Sehnenschaden absolut von dem Produkt Magnobuild Spezial überzeugt wurde, wollte ich nun auch auf Magnoquiet für die Zeit des langsamen Aufbaues setzen. Leider fressen meine Pferde das Pulver nur schlecht bis überhaupt nicht. Trotz des Versuches das Produkt langsam einzuschleichen und dem Raspeln von Möhren und Äpfeln ist nichts zu machen. Mehr als einen Löffel in das normale Futter und sie lassen den gesamten Napf stehen. Das tut bei so einem Preis natürlich ordentlich dem Geldbeutel weh und schröpft auch meine Hoffnung die Standzeit bzw. den langsamen Aufbau durch die Sehnenverletzung etwas erträglicher zu gestalten. Sehr schade, ich würde das Produkt nicht wieder kaufen.

    ., 05.11.2018
  • 5 von 5 Empfehlenswert

    Mein Pferd ist Headshaker und ich hab ja erst nicht dran geglaubt, aber es geht ihr so viel besser. Sie bekommt allerdings Magnoquiet, Magnoguard und Magnolythe S100. Was davon zum Erfolg geführt hat, weiß ich nicht, aber ich werde an der Fütterung nun nichts mehr ändern, da sie kaum noch mit dem Kopf schlägt.

    ., 29.05.2018
  • 5 von 5 Deutlich gelassener

    Nach wenigen Tagen mit Magnoquiet ist mein Pferd viel ruhiger geworden und nimmt nicht mehr gleich jedes Geräusch oder jedes Sandkorn zum anlass sich zu erschrecken. Bin sehr zufrieden damit, hilft sehr schnell und gut.

    ., 13.03.2018
  • 5 von 5 Voll überzeugt

    Ich füttere Magnoquit seit 1 Woche täglich ca 30gr. Meine Stute war nach 4 Monaten Pause aufgrund einer Sehnengeschichte kaum noch händelbar.
    Sie ist jetzt schon wie ausgewechselt. Selbst zum reiten brauchen wir schon jetzt keine sedierung mehr. Vor Silvester werde ich die Dosis für 2-3 Tage erhöhen. Bin gespannt ob sie selbst das damit besser übersteht. Auch wenn der Preis für mein Portmonaie zu hoch ist, gebe ich für diese Wirkung gerne das Geld aus.
    Danke Iwest!

    ., 29.12.2017
  • 5 von 5 Ruhe und Gelassenheit

    Unglaublich es funktioniert. In der Beschreibung steht: Es empfiehlt sich ganz besonders- für übereifrige und sensible Pferde - bei Anzeichen von Lernschwierigkeiten im Training - für unerfahrene Pferde vor Wettkampfsituationen und Transport - zur Bewältigung negativer Erfahrungen - bei Ruhigstellung und Trennung (z. B. Rekonvaleszenz) - bei Gespenster-Sehen!
    Unser Pony (Endmaß) mit hohem Blutanteil ist extrem guckig und hat dabei auch noch die nötige Ausdauer. Dank Magnoquiet ist das letzte Turnier tiefen entspannt verlaufen. Sie hat schon beim einflechten keine 5 x geäpfelt, wie üblich. Es haben sie weder Blumentöpfe, Dressurviereck, Spiegel, noch Außenspringplatz mit Hindernissen und Lautsprechern zum scheuen gebracht. Ich habe 25 gr. gefüttert, abends vorher und am morgen vor dem Turnier. Sie ist ein Endmaßpony mit geschätzen 350 - 400 kg Körpergewicht. Ich kann es ernsthaft empfehlen um aus bestimmten Situationen einfach mal den Stress rauszunehmen. Wir werden es wieder kaufen.

    ., 11.09.2017
  • 5 von 5 Superschnelle Wirkung

    damit hätte ich nicht gerechnet. Ich habe den Tip von meiner Heilpraktikerin bekommen. Sie hat mir zwar gleich gesagt, dass es vielleicht etwas länger dauert bis es anspricht, bei meinem Nervenbündel hat es aber superschnell gewirkt. Schon nach 2 Tagen habe ich das bemerkt. Offensichtlich hatte er doch einen erheblichen Mangel, sonst wäre vermutlich die Wirkung ganz ausgeblieben, dies hat mir zumindest auch mein Tierarzt so bestätigt. Wie auch immer, Hauptsache es funktioniert. Daher fünf Sterne für Magnoquiet *****

    ., 04.07.2017
  • 1 von 5 leider bei meinem Pferd nicht angeschlagen

    mir wurde diese Zusatzfutter von den Futterberatern empfohlen, trotz des hohen Preises habe ich es ausprobieren wollen, da ich mit iWest gute Erfahrungen gemacht habe. Leider schlug es überhaupt nicht an. Die Pulverform war zudem schwierig dem Pferd schmackhaft zu machen! Schade!

    ., 09.05.2017
  • 5 von 5 Ich bin begeistert!

    Mein Wallach hat das Problem, dass er nicht alleine sein kann - damit ist gemeint, dass er nicht alleine bzw. mit einem weiteren Pferd im Stall/auf der Weide bleiben kann, wärend die anderen mal zum Reiten unterwegs sind. Trotz das immer mindestens ein weiteres Pferd bei ihm ist, dreht er förmlich durch. Er wiehert (oder besser schreit), rennt nervös umher und wird völlig kopflos. Als er noch in einer Box stand, hat er darin förmlich randaliert. Wenn er allerdings allein von der Herde weg soll - ob Geände, Schmied, reiten, etc. ist das für ihn absolut kein Problem. Wir haben versucht ihn Schritt für Schritt an das Alleinsein zu gewöhnen, aber das Problem wurde irgendwie nur schlimmer und ich hatte immer ein ungutes Gefühl, wenn er mal im Stall zurück bleiben bleiben musste.

    Ich füttere das Magnoquiet auf Empfehlung von iWest - seit 5 Tagen (2x taglich je 15 g). Anfangs dachte ich, dass funktioniert eh nicht. Aber ich muss sagen, dass ich nach den 5 Tagen sehr überrascht bin und in mir keimt Hoffnung. Wir konnten ihn bereits nach dem 2. Tag mit 2 Pferden allein lassen und er hat lediglich kurz gewiehert und stand sonst völlig entspannt am Heu und hat gefressen. Kein nervöses rennen, kein schreien, kein schwitzen. Auch die anderen Pferde entspannen sich nun sichtlich und lassen sich von seiner Nervosität nicht mehr anstecken. Ich hoffe dass diese positive Entwicklung weitergeht und dann auch so bleibt.

    Beim Reiten ist er trotzdem sehr aufmerksam und arbeitet gut mit - das Futter stellt also nicht ruhig. Gefressen wird es problemlos. Ich hoffe sehr, dass ich das Futter nicht dauerhaft geben muss, da es doch sehr kostspielig ist.

    ., 10.03.2017
  • 5 von 5 sehr gut!

    bin sehr zufrieden - super Produkt, einwandfrei verpackt, sehr schnelle Lieferung - alles bestens!:-)
    Uneingeschränkt weiterzuempfehlen:-)

    ., 27.12.2016
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