IWEST Ergänzungsfutter MAGNOQUIET für Pferde
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IWEST Ergänzungsfutter MAGNOQUIET für Pferde

die biologische Entspannung für Ruhe und Gelassenheit, Diätfuttermittel zur Minderung von Stressreaktionen - mit Tryptophan
Artikelnummer: HS-24584
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IWEST Magnoquiet

  • IWEST Magnoquiet - für übereifrige und sensible Pferde bei Lernschwierigkeiten im Training
  • IWEST Magnoquiet - für unerfahrene Pferde vor Wettkampfsituationen und Transport
  • IWEST Magnoquiet - zur Bewältigung negativer Erfahrungen bei Boxenruhe und Trennung
  • IWEST Magnoquiet - für Pferde, die im normalen Pferdealltag verhaltensauffällig sind
  • IWEST Magnoquiet - für Pferde, bei denen sich Stereotypien wie Koppen, Weben und Boxenlaufen entwickelt haben (Abklärung und Behandlung gesundheitlicher Ursachen, z. B. Magenerkrankung beim Kopper, vorausgesetzt)
  • IWEST Magnoquiet - für Pferde, die sonstige Stresssymptome zeigen, z. B. Headshaking

Die Auswirkungen von Stress

Stress führt (zugleich mit der erhöhten Adrenalinausschüttung) zu einem Mehrverbrauch an Nährstoffen für die ausreichende Serotoninbildung. Fortdauernder Stress jedoch, der aus Lebenssituation und langfristig belastenden Faktoren resultiert, führt zu einer generell reduzierten Serotoninproduktion, so dass letztlich die Stressfolge selbst wieder zum Stressfaktor wird und zur Depression führt. Durch eine zusätzliche Versorgung mit Tryptophan und den für die Serotoninsynthese wichtigen Co-Faktoren Magnesium und Nikotinsäure lässt sich der Serotoninspiegel anheben.

In der Pferdehaltung wie auch bei Sport- und Freizeitaktivitäten mit Pferden soll stets die psychische Belastung so gering wie möglich gehalten werden. Wenn ein Pferd bereits Anzeichen von Überforderung zeigt, ist das Ausschalten von Stressfaktoren dringend geboten.
Genügt das nicht, so bietet IWEST Magnoquiet wirksame Unterstützung zum Wiedererlangen von Ruhe und Gelassenheit.

Serotonin ist eines der wichtigsten Hormone im Körper und erfüllt zentrale Aufgaben im Herz-Kreislaufsystem, Magen-Darm-Trakt, lässt müde oder wach werden und bekanntermaßen hat es positiven Einfluss auf die Gemütslage. Deshalb heißt Serotonin auch "Glückshormon". 3-5mal pro Sekunde werden Millionen Serotoninmoleküle im Gehirn frei und bestimmen unsere Gefühlswelt. Ist nicht genügend Serotonin vorhanden, bricht das Gefühlsleben in sich zusammen. Wir werden zickig, ängstlich, fühlen uns grundlos gestresst und überfordert. Weder Sie noch Ihr Pferd können Serotonin direkt aufnehmen. Serotonin muss der Körper selbst bilden und das wiederum bedarf der Anwesenheit ausreichender Mengen an Vorstufen aus der Nahrung. Was wir essen bestimmt maßgeblich unser Gefühlsleben - nicht anders verhält es sich bei unseren Pferden.

Tryptophan ist im Stoffwechsel des Zentralnervensystems Ausgangsstoff für die Serotoninbildung. Tryptophan ist eine essenzielle Aminosäure, die das Pferd über die tägliche Nahrung laufend aufnehmen muss.
Hafer hat (gemäß DLG Futterwerttabellen) einen höheren Tryptophangehalt (1,4 g/kg) als Gerste (1,2 g/kg) oder Mais (0,6 g/kg); in der Summe nimmt das Pferd am meisten Tryptophan über Gras und Heu (0,5 g/kg) auf.
Grasen auf der Weide und eine heuintensive Fütterung erhöhen also die Tryptophanversorgung und das erklärt die gängige Beobachtung, dass auf diese Weise gefütterte Pferde deutlich gelassener sind.

Nikotinsäure ist ein essenzielles Vitamin, das als Baustein von Coenzymen am Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweißstoffwechsel beteiligt ist und eine sehr wichtige Rolle für die Energiebereitstellung spielt. Nikotinsäure synthetisiert der Körper in geringer Menge auch aus Tryptophan. Im Stressgeschehen steigt der Bedarf an Nicotinsäure stark an.

Vitamin B6 ist neben Magnesium und Nikotinsäure (Vitamin B3) ein zentral wichtiger Co-Faktor bei der im Gehirn stattfindenden Neusynthese von Serotonin aus Tryptophan. Besteht jedoch ein Mangel, so äußert dieser sich in Reizleitungsstörungen im Nervensystem.

Das übereifrige Pferd

So wie es Menschen gibt, die gerne besonders gute Leistungen erreichen wollen und gleichzeitig schnell verunsichert und entsprechend nervös und gestresst reagieren, so verhalten sich etliche Pferde im Prinzip ähnlich:
In ihrem Eifer, den Anforderungen zu entsprechen und es gut machen zu wollen, finden sie nicht mehr zur nötigen Gelassenheit, um die Reiterhilfen abzuwarten und diese in lockerer Durchlässigkeit gehorsam in Bewegung umzusetzen.

Manche Pferde arbeiten zu Hause im Training sehr gut, aber auf dem Turnier "klemmen" sie, halten sich fest, sind schwierig im Vorwärts zu halten oder reagieren umgekehrt eilig, hektisch und aufgeregt. Kurzum, sie können ihr Leistungspotenzial nicht voll entfalten.

Kein Reiter, kein Fahrer kann vor seinem Pferd verbergen, dass Wettkampf besonders wichtig ist und eben etwas anderes als das tägliche Training. Die allgemeine Wettkampfatmosphäre trägt speziell bei jungen, unerfahrenen Pferden noch ihr Übriges dazu bei.

Das überforderte Pferd

Doch vielen Pferden mangelt es nicht nur im Wettkampf an Gelassenheit. Die Stressfaktoren, denen ein Pferd ausgesetzt ist, sind vielfältig. Ob ungewohnte Transporte oder schlechte Erfahrungen bei einem Transport, die das Pferd verarbeiten muss, die ersten Turniererfahrungen mit unendlich vielen neuen Eindrücken, eine Stallumstellung, der Verlust des besten Freundes - es gibt unzählige Ursachen von Stress für Pferde. Mit der Gabe von IWEST Magnoquiet und der damit gesicherten Bildung körpereigener Glückshormone gelingt es, den Pferden über Stressphasen hinweg zu helfen.

Ob während des Anreitens oder auch beim Erlernen neuer Lektionen, mitunter ist es trotz behutsamster Ausbildung nicht möglich, einem Pferd die nötige Gelassenheit zu vermitteln. Es fühlt sich urplötzlich überfordert, ohne es zu sein. Die Gabe von IWEST Magnoquiet hilft diesen Pferden enorm, sich nicht nur gelassen neuen Anforderungen zu stellen, die erhöhte Serotoninbildung macht außerdem glücklich und souverän. Die Pferde lernen schnell und stressfrei.

Bei einigen Pferden kann die Reaktion auf Stress auch Rückzug sein, das Pferd wirkt dann apathisch, reagiert auf Reize verzögert, erst dann eventuell hektisch und flüchtet sich unter Umständen sogar in stereotype Verhaltensweisen (Koppen, Weben, Boxenlaufen). Auch bei diesen Pferden bewirkt die Gabe von IWEST Magnoquiet nicht nur Erleichterung, sondern mitunter sogar "kleine Wunder", Stresssymptome wie Boxenlaufen oder Weben verschwinden häufig ganz, die Koppfrequenz lässt zumindest nach.

Wie sorgt Magnoquiet für Ruhe und Gelassenheit?

IWEST Magnoquiet wirkt durch seine besondere Kombination von B-Vitaminen und Aminosäuren ausgleichend auf Körper- und Gehirnstoffwechsel und stabilisiert den Energiestoffwechsel. Die Pferde finden zu ruhiger Gelassenheit bei optimaler Konzentrationsfähigkeit. Beim Reitpferd wird der Rücken locker, das Hinterbein besser ansprechbar, das gesamte Leistungsvermögen lässt sich in souveräner Ruhe ausschöpfen.

Zusammensetzung von IWEST Magnoquiet

Dextrose, 10% Magnesiumoxid

Analytische Bestandteile von IWEST Magnoquiet

Rohprotein 79,0%, Rohfett 0,2%, Rohfaser 0,4%, Rohasche 10,0%, Magnesium 4,0%, Natrium unter 0,05%

Zusatzstoffe von IWEST Magnoquiet je kg

Vitamin B6 als Pyridoxol-hydrochlorid (3a831) 14.700mg, Niacinamid (3a315) 235.000mg, L-Tryptophan als 3.4.1 L-Tryptophan technisch rein 490.000mg

Fütterungsempfehlung

15-70g täglich bei 500-600 kg Körpergewicht
Die Tagesmenge sollte im Idealfall auf 2 Gaben verteilt werden (morgens und abends).

Darreichungsform

Pulver



Verpackungsgrößen: 250g/Dose; 500g/Dose; 1 kg/Eimer; 2kg/Eimer


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20 Bewertungen
  • 4 von 5 Super!!

    Ich habe das Magnoquiet bei meinem Pferd ausprobiert, weil er grundsätzlich sehr schreckhaft und aufgedreht ist. Da es keine medizinische Ursache hat habe ich Magnoquiet gefüttert und es hat super angeschlagen. Allerdings benötige ich etwas mehr als von der Futterberatung gesagt wurde.

    ., 07.12.2018
  • 4 von 5 super Produkt, und super ...

    super Produkt, und super schnelle Lieferung! Empfehle ich gerne weiter

    ., 12.02.2014
  • 4 von 5 Bin mit magnoquiet voll z...

    Bin mit magnoquiet voll zufrieden.Unser Pony läuft viel losgelassener und regt sich nicht mehr so auf.Muss am Anfang allerdings 2x15 gramm geben und dann langsam reduzieren.Mal sehen,ob es so bleibt.Berichte dann nochmal.

    LG Birgit

    ., 29.01.2008
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