HIPPOSPORT Ergänzungsfutter ARBOZYM PULVER für Pferde 5kg

HIPPOSPORT Ergänzungsfutter ARBOZYM PULVER für Pferde 5kg

bringt die Verdauung wieder ins Gleichgewicht, bei Kotwasser, nach Wurmkuren, bei Futterumstellungen, Stress oder Unruhe und bei Appetitlosigkeit
Artikelnummer: HS-24446
EAN: 4056574000034
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Beschreibung

HIPPOSPORT Arbozym-Pulver 5 kg

  • HippoSport Arbozym - bringt die Verdauung wieder ins Gleichgewicht
  • HippoSport Arbozym - bei Kotwasser
  • HippoSport Arbozym - zur Stabilisierung der Darmflora
  • HippoSport Arbozym - zur Darmsanierung und Entgiftung
  • HippoSport Arbozym - zur besseren Nährstoffaufnahme
  • HippoSport Arbozym - zur Stabilisierung des Immunsystems
  • HippoSport Arbozym - nach Wurmkuren
  • HippoSport Arbozym - unterstützend im Fellwechsel
  • HippoSport Arbozym - zur Stabilisierung des Wasser- und Elektrolythaushalts
  • HippoSport Arbozym - bei Futterumstellungen
  • HippoSport Arbozym - bei Stress oder Unruhe
  • HippoSport Arbozym - bei Appetitlosigkeit

Die Anwendungsbereiche von HippoSport® Arbozym® sind vielfältig. Durch die ausgewogene Kombination natürlicher Komponenten wird eine sehr schnelle und effektive sowie besonders nachhaltige Harmonisierung des Magen-Darm-Traktes erreicht.

HippoSport® Arbozym® unterstützt das natürliche Gleichgewicht der Darmflora. Dadurch wird das Immunsystem nachhaltig gestärkt. HippoSport® Arbozym® empfiehlt sich aber auch bei Pferden, die empfindlich auf Medikamentengaben reagieren, da es die Schadsubstanzen bindet, den Darm bei der Entgiftung unterstützt und positiv auf das Immunsystem wirkt.

Neben der bekannten ernährungsphysiologisch positiven Wirkung der Lignocellulose, kommen in HippoSport® Arbozym® noch weitere Substanzen zum Einsatz:
Kieselgur und Bentonit binden Wasser und Schadstoffe, zusätzlich wird der pH-Wert ausgeglichen.
Kieselgur beziehungsweise deren Hauptbestandteil Siliciumdioxid, ist für eine entgiftende Wirkung bekannt und liefert somit einen wichtigen Beitrag zur Effektivität von HippoSport® Arbozym®.
Lebende Hefezellen (Saccharomyces cerevisiae) stabilisieren die Darmflora und bilden ein gesundes Darmmilieu. Dies ist entscheidend, um auch im Anschluss der Anwendung eine nachhaltig gesunde Mikroflora zu gewährleisten.

Interessante ernährungsphysiologische Erkenntnisse

Pferde sind Pflanzenfresser und ihr Magen-Darm-Trakt ist ganz auf die Verdauung von faserreichem Pflanzenmaterial eingestellt. Bei einer ausgewogenen Fütterung wird die z.B. durch Getreide aufgenommene Stärke im Dünndarm in Zucker umgewandelt. Faserreiche pflanzliche Bestandteile wie Cellulose werden im Dickdarm mithilfe spezieller Bakterien fermentiert. Ist die Fütterung nicht ausgeglichen oder bekommt das Pferd zu viel Kraftfutter, kann es passieren, dass ein Teil der Stärke nicht mehr im Dünndarm verdaut werden kann und in den Dickdarm gelangt, wodurch die dort vorhandenen Mikroorganismen nicht mehr optimal arbeiten können. Dadurch kann es zur Anreicherung flüchtiger Fettsäuren kommen, welche eine pH-Absenkung (steigender Säuregehalt) des Dickdarms zur Folge haben. Die Folgen einer Übersäuerung des Dickdarms sind vielfältig. Sie reichen von Fehlgärungen, über Koliken und Reizungen im Darm bis hin zu einer verringerten Nährstoffaufnahme und evtl. irreparabler Schädigung der Darmzotten. Ein gut funktionierender Darmtrakt ist aber im Hinblick auf ein gut funktionierendes Immunsystem außerordentlich wichtig, da der größte Teil der Immunzellen im Darm beheimatet sind. Schadsubstanzen aus der Umwelt wie z.B. Pilze, Würmer und Viren ebenso wie Allergene werden hier in erster Instanz weitestgehend unschädlich gemacht. Kann der Darm seiner Aufgabe nicht mehr nachkommen, so wird der gesamte Körper anfälliger für Krankheiten.

Die Inhaltsstoffe:

Lignocellulose - ist Bestandteil der Zellwände von holzigen Pflanzen und dient diesen der Stabilisierung. Für die Gesunderhaltung des Verdauungsapparates und für eine funktionierende Verdauung ist die ausreichende Zufuhr von Ballaststoffen in Form von Rohfaser unerlässlich. Lignocellulose liefert Rohfaser für eine geregelte Verdauung. In Futtermitteln bildet es eine netzartige Struktur, die den Nahrungsbrei auflockert und Wasser bindet. Dies ist wichtig um ein optimales Milieu für die im Darm lebenden Bakterien zu schaffen. Im Gegensatz zu anderen Rohfaserquellen wie z.B. Stroh ist Lignocellulose frei von Mykotoxinen und belastet den Organismus daher nicht.
Bentonit - ist eine Mischung aus verschiedenen Tonmineralien (Schichtmineralien) und ist vulkanischen Ursprungs. Der wichtigste und mengenmäßig am meisten vertretene Bestandteil ist Montmorillonit (60-80%). Montmorillonit ist bekannt für seine hohe Wasseraufnahme- und Quellfähigkeit. Weitere Begleitmineralien im Bentonit sind Quarz, Glimmer, Feldspat, Pyrit oder auch Calcit.
Das Naturprodukt Bentonit bindet durch seinen speziellen, geschichteten Aufbau wirksam Toxine, Giftstoffe, Radikale, Schwermetalle und andere Schadsubstanzen. Die Tonminerale werden nicht resorbiert, sondern über den Enddarm ausgeschieden.
Der Säure-Basen-Haushalt im Darm des Pferdes wird positiv unterstützt und der Pferdeorganismus entgiftet. Ist der Darm im Gleichgewicht, können ihn positive Bakterien besiedeln. Eine gesunde Darmflora wird aufgebaut und stabilisiert. Somit wird eine optimale Vitamin- und Nährstoffversorgung des Pferdes gewährleistet.
Lebendhefe - unterstützt die mikrobielle Verdauung und den Aufbau der bakteriellen Dickdarmflora. Unerwünschte Mikroorganismen werden zurückgedrängt. Für die Verdauung wichtige Lebendhefezellen stabilisieren die Darmflora, die im Dickdarm das Futter verdaut und für die Futterverwertung wichtig ist. Entstandene Ungleichgewichte können zu verschiedenen Störungen wie wässrigem Kot, Kotwasser und einer schlechten Futterverwertung führen.
Die Lebendhefezellen können helfen, das natürliche Gleichgewicht wieder herzustellen, indem sie die erwünschten Bakterien fördern und unerwünschte Keime verdrängen.
Kieselgur - ist ebenso wie Bentonit ein Naturprodukt. Hauptsächlicher Bestandteil ist Siliciumdioxid (SiO2) aus den Schalen fossiler Kieselalgen. Die feine, hochporöse Struktur der Kieselgur zeichnet sich vor allem durch das hohe Wasserbindevermögen, die Möglichkeit Schadstoffe zu binden und die gezielte Möglichkeit, Pferde optimal mit Silizium zu versorgen, aus. Pferde im Fellwechsel, mit Gelenk- oder Hufproblemen, sowie Ekzemer werden gezielt mit Silizium versorgt.
Sonnenblumenöl - liefert unter Anderem essentielle Fettsäuren und dient als Bindemittel. Es hat von Natur aus einen hohen Gehalt an Vitamin E.
Bockshornkleesamen - verbessert die Akzeptanz des Produkts. Viele Pferde mögen den aromatischen Geruch und Geschmack dieses Gewürzes. In der Indischen Medizin wird Bockshornklee auch zur Harmonisierung der Verdauung eingesetzt.

Zusammensetzung von Arbozym

Lignocellulose, Bockshornkleesamen, Molkefettpulver

Inhaltsstoffe von Arbozym

Rohprotein 2,3%, Rohfett 1,3%, Rohfaser 47,5%, Rohasche 20,3%, HCl-unlösliche Asche 16,2%, Natrium 0,2%

Zusatzstoffe von Arbozym je kg

Saccharomyces cerevisiae (Lebendhefen) 2,5x10^11 KBE , Kieselgur 100.000mg, Bentonit 95.000mg

Fütterungsempfehlung

200 g täglich für ein Großpferd (500kg)
vorbeugend kann die Dosierung halbiert werden
Ein Messbecher fasst ca. 100g Pulver.
Um eine optimale Wirkung zu erreichen, sollte die Anwendung in Form einer mindestens vierwöchigen Kur erfolgen. Die Fütterung über einen längeren Zeitraum ist problemlos und verbessert die Resultate.
Achten Sie außerdem auf ausreichend Raufutter von guter Qualität. Verteilen Sie das Kraftfutter auf möglichst viele kleine Mahlzeiten und verwenden Sie nur hoch verdauliche Futtermittel.

Darreichungsform

Pulver

Verpackungsgröße: 5kg/Eimer; 2x5kg/Eimer; 4x5kg/Eimer

Weitergehende Tipps zur Pferdefütterung finden Sie hier.
Kurzinformationen
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28 Bewertungen
  • 4 von 5 Normalisiert die Verdauung

    Ich habe Arbozym gefüttert, da mein Pferd Magen- und Verdauungsprobleme hat/hatte und immer wieder zu starker Verwurmung neigt. Von Durchfall bis Verstopfung, Blähungen und Bauchweh ist alles dabei, entsprechend abgemagert war das Pferd. Während der Gabe von Arbozym hat sich die Verdauung sehr schön normalisiert und es gab auch kein Bauchweh mehr (hat man auch beim Reiten gemerkt). Außerdem hat das Pferd wieder zugenommen. Werde es kurweise weiter füttern, vor allem nach Wurmkuren.
    Das Pulver ist nur schwer in mein Pferd rein zu bekommen (nur auf 2-3 Portionen aufgeteilt, z.B. mit Mash und selbst dann wird das Futter oft erst mal stehen gelassen). Sonst ist sie gar nicht mäkelig, auch nicht mit Pulvern. Ich werde beim nächsten Mal die Pellets probieren. Außerdem staubt das Pulver ganz schön, ich denke auch von der Handhabung sind die Pellets einfacher. Hatte mich ursprünglich fürs Pulver entschieden, da melassefrei und mehr Kieselgur/Bentonit bei geringerem Preis.

    ., 23.02.2018
  • 3 von 5 hilft teilweise gegen Kotwasser

    Das Kotwasser meines Pferdes wurde während der Arbozym-Gabe besser, von Zeit zu Zeit leidet mein Pferd jedoch immer noch unter Kotwasser und weichem Kot. Die Leistungsbereitschaft und die Rittigkeit blieb während der Gabe unverändert. Die Akzeptanz des Pulvers war bei meinem Pferd immer sehr gut, der Futtertrog wurde ohne Zögern immer leer gefressen.

    ., 23.02.2018
  • 5 von 5 Hilft gegen Verdauungsproblem, aber leider schlechte Akzeptanz

    Ich habe das Arbozym für meine alte Pferdedame bestellt, die nach Magenproblemen und starkem Wurmbefall deutlich abgebaut hatte. Da auch nach der Wurmkur (und negativer Kotprobe) immer mal wieder Durchfall, Verstopfung oder Blähungen und Bauchweh auftratenund das Pferd auch vom Immunsystem her angeschlagen schien, habe ich begonnen, Arbozym zu füttern. Seit dem hat das Pferd keine Probleme mehr mit Durchfall, Blähungen & Co und wir sind noch nie so reibungslos in die Weidesaison gestartet. Mittlerweile füttere ich Arbozym nur noch kurweise zu bzw. nach Wurmkuren und werde es auch wieder zum Anweiden füttern. Allerdings ist es wirklich mühsam, das Pulver in mein Pferd zu bekommen, das ansonst alles mitfrisst, egal ob Pellet oder Pulver. Ich musste die Menge von 90g auf 2-3 Portionen (Mash, eingeweichte Luzerne-Cobs und Haferflocken, usw.) aufteilen, die sie dann trotzdem meisten erst mal verschmäht hat und erst Stunden später gefressen hat. Das wurde auch nach Wochen und trotz langsamen Anfütterns nicht besser.

    ., 11.01.2018
  • 4 von 5 DAS Mittel gegen Kotwasser - leider schwierig zu füttern

    Bereits vor drei Jahren hatte mein Wallach massive Probleme mit Kotwasser zu Beginn des Winters (über den Hauptauslöser bin ich mir zu 90 % sicher, allerdings ist es leider nichts, was ich selbst ändern kann - ich hoffe auf einen Stallwechsel im nächsten Jahr!). Das Arbozym hat damals schon sehr gut angeschlagen, anschließend habe ich weiter Arbocel verabreicht und schließlich abgesetzt, nachdem mein Wallach komplett beschwerdefrei war. In diesem Jahr hat er jedoch wieder massive Probleme mit Kotwasser bekommen und ich habe sofort das Arbozym bestellt! Leider frisst er das Pulver nur im Mash; die Arbozym-Pellets traue ich mich gar nicht kaufen, die könnte er dann leicht aussortieren. Er hasst das Zeug wie die Pest, aber es wirkt!!!! Ich habe das Arbozym auch schon einigen Mit-Einstellern und Freunden empfohlen, die auch begeistert sind von der Wirkung (ihre Pferde fressen es aber auch nicht gern).

    ., 16.11.2017
  • 5 von 5 hilft zuverlässig bei Kotwasser

    Mein Pferd (33 Jahre), Warmblut hatte vor einigen Monaten starke Probleme mit Kotwasser, die ich nun, durch die Arbozym-Gabe, gut im Griff habe. Momentan füttere ich noch 50g/Tag, 25g morgens und 25g abends. Die Akzeptanz war immer sehr gut, er zögert nicht, die Ration zu fressen. Das Pulver mische ich mit 18Plus und DailyPlus von Pavo.

    ., 30.10.2017
  • 4 von 5 Hilft gegen Kotwasser

    Ich füttere das Arbozym schon seit Jahren. Anfangs als Pellets, was aber schwierig war, da es sich nicht so gut im Futter verteilt und das Pferd es aussortiert. So ist es auch, wenn das Pulver Klumpen bilden sollte. Mit feuchtem Futter funktioniert die Aufnahme des Pulvers besser als trocken!
    Die Menge des Arbozym variiere ich von 0,5 bis 1,5 Becher, da das Kotwasser unterschiedlich stark ist. Abhängig von Wetter, Stressfaktoren in der Herde etc. Eine mehrmalige Gabe am Tag ist empfehlenswert.
    Sollte ich das Arbozym mal nicht füttern können, wird das Kotwasser stärker und er verliert an Gewicht. Bei Wiederfütterung dauert es ca. 1 Woche bis es sich bessert.

    ., 30.10.2017
  • 5 von 5 Besserung nach 3 Tagen

    Die Dosierung wurde so gehalten, dass die Kotkonsistenz gut war. Erst bei zunehmendem Kotwasser bzw. breiigem Kot haben wir die Dosis erhöht auf 200g pro Tag. Nach 3 Tagen ist es dann meistens besser geworden. Allerdings spielt die Sommerhitze eine große Rolle und fördert bei meinem Pferd das Kotwasser.

    ., 02.08.2017
  • 5 von 5 Kotwasser nach Wurmkur

    mein 15-jähriger Wallach litt nach seiner letzten wurmkur unter leichtem kotwasser und setzte breiigen kot ab. Bereits nach drei Tagen mit jeweils 50g arbozym war das kotwasser so gut wie verschwunden und die Äpfel waren ansehnlicher. Nach 2-wöchiger Gabe mit 100g pro Tag war sein kot wieder völlig normal und das kotwasser war weg. Ich gab ihm für weitere zwei Wochen die 100g und schleiche das arbozym nun wieder aus, sein kot ist immer noch völlig normal und ich merke ihm auch an, dass er sich wohler fühlt, da sein darmtrakt wieder normal arbeitet. Das Pulver wurde von meinem gar nicht gerne gefressen, mehr als 100g über den Tag verteilt habe ich nicht in ihn reinbekommen, aber es war dennoch erfolgreich. Kann das Produkt nur weiterempfehlen!

    ., 04.07.2017
  • 4 von 5 kleine Besserung

    Nach 2 Wochen ist eine kleine Verbesserung sichtbar. Das Kotwasser wird weniger, dafür aber ist die Kotkonsistenz nicht jeden Tag gleich - manchmal hat sie Form, manchmal breiiger Durchfall. Nach 6 Wochen: Das Kotwasser ist leider immernoch vorhanden, mal mehr - mal weniger. In Pulverform muss man das Futter anfeuchten oder in Heucobs oder Mash verabreichen. Nicht praktisch für mich, da ich das Frühstück am Vorabend zubereiten muss und es dann sehr trocken am nächsten Morgen ist. Demnächst werden wir evtl. das Pellet probieren und weitere mögliche Ursachen für das Kotwasser betrachten.

    ., 28.06.2017
  • 5 von 5 starkes Kotwasser und Durchfall wurden deutlich besser

    Für meinen Isländer füttere ich nun das Arbozym als Dauerkur (50g pro Tag). Das starke Kotwasser wurde nach ein paar Tagen deutlich besser. Mein Pferd hatte Anfangs einen starken Blähbauch mit Durchfall/Kotwasser. Es erfolgte eine Umstellung des Futters von Heulage auf Heu und Arbozym mit einer kleinen Portion Hafer und Mineralfutter. Der Blähbauch war nach ein paar Tagen verschwunden, Mein Pferd hatte deutlich mehr Lauffreude und war wieder viel aktiver und die Kotkonsistenz wieder stabil. Derzeit füttere ich Arbozym dauerhauft, um das Kotwasser bis zum Ende der Koppelsaison zu reduzieren/vermeiden und die Darmflora aufzubauen. Mein Pferd frisst es nur sehr mäkelig und nur, wenn ein geriebener Apfel + Banane im Mash untergebracht werden. Demnächst werden wir die Pellets testen. :-)

    ., 06.06.2017
Kunden kauften dazu folgende Produkte
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