IWEST Ergänzungsfutter MAGNOCELL für Pferde
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IWEST Ergänzungsfutter MAGNOCELL für Pferde

Diätergänzungsfuttermittel zur Unterstützung der Leberfunktion bei chronischer Leberinsuffizienz
Artikelnummer: HS-24676
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IWEST Magnocell

  • IWEST Magnocell - unterstützend für Pferde mit erhöhten Leberenzymaktivitäten im Blutbild
  • IWEST Magnocell - bei chronischer Leberinsuffizienz
  • IWEST Magoncell - kurweise, um den Leberstoffwechsel zu entlasten und die Leberregeneration zu fördern
  • IWEST Magnocell - unterstützend nach Aufnahme von Umweltgiften, Giftpflanzen oder Schimmelpilzen, sowie deren Mykotoxinen

Die Leber: Stoffwechsel- und Entgiftungszentrale des Körpers

Die Pferdeleber erfüllt eine Vielzahl lebenswichtiger Funktionen. Zum einen spielt sie eine zentrale Rolle im Energie- und Eiweißstoffwechsel: Hier sind der Fettabbau, die Kohlenhydratspeicherung in Form von Glykogen und die Synthese von Körpereiweißen zu nennen.

Außerdem schützt die Leber den gesamten Organismus, indem sie schädliche Verbindungen entgiftet. Dazu gehören neben von außen aufgenommenen Giften (z.B. Mykotoxine aus Schimmelpilzen, Schwermetalle oder giftige Pflanzeninhaltsstoffe aus dem Futter) auch giftige Stoffwechselzwischenprodukte (z.B. Ammoniak aus dem Eiweißstoffwechsel) oder sogenannte Endotoxine (Zellwandbestandteile bestimmter Bakterien, z.B. aus der Darmflora).

Solange die Menge dieser Gifte ein bestimmtes Maß nicht überschreitet, ist ihr Anfall im Pferdekörper physiologisch und stellt für die Leber keine besondere Herausforderung dar.

Leider gibt es in der Pferdehaltung aber viele Faktoren, die zu einer überhöhten Belastung des Organismus mit toxischen Verbindungen führen können:

Einerseits sind gerade Grünfutterkonserven wie Heu und Silage häufig hygienisch nicht einwandfrei. Sowohl Schimmelpilze, als auch deren Mykotoxine können die Leber so auf Dauer stark beanspruchen.

Eine überhöhte Eiweißzufuhr durch hohe Kraftfuttergaben oder üppige Weiden im Frühjahr belasten die Leber zusätzlich: Mit dem Futter aufgenommenes Eiweiß zerlegt der Körper in seine Einzelbausteine, die Aminosäuren. Diese Aminosäuren sind dann Ausgangsstoff für die Synthese körpereigener Eiweiße (u.a. Muskel- und Bindegewebseiweiße, Enzyme). Beim Abbau des Futtereiweißes fällt als Zwischenprodukt Ammoniak an - ein starkes Zellgift, das die Leber zu Harnstoff entgiften muss. Dieses ungiftige Endprodukt scheidet das Pferd dann über die Nieren mit dem Urin aus.

Auch über den Darm kann das Pferd giftiges Ammoniak aufnehmen

Ist der Gehalt an schlecht dünndarmverdaulichem Eiweiß in der Fütterung sehr hoch, bauen die Darmbakterien das in den Dickdarm gelangende Eiweiß ab. Hierbei entsteht ebenfalls Ammoniak, das die Pferdeleber - einmal im Blut angekommen - in Harnstoff umwandeln muss.

Auch abrupte Futterwechsel stellen eine Herausforderung für die Leber dar: Sterben in der Darmflora Mikroben aufgrund eines veränderten Nährstoffangebots ab oder vermehren sich stark, setzen manche Bakterienarten bestimmte Zuckerverbindungen (Lipopolysaccharide, LPS) frei. Unter Umständen lässt die Darmwand diese sogenannten Endotoxine ins Blut passieren - dann ist es Aufgabe der Leber, diese schädlichen Verbindungen zu entgiften.

Viele Pferde haben immer wieder mit Leberproblemen zu kämpfen, da zu viele Faktoren das zentrale Entgiftungsorgan stark in Anspruch nehmen. Häufig stoßen Besitzer nur zufällig darauf, da im Blutbild erhöhte Leberenzymaktivitäten ("Leberwerte") auffallen. Diese zeigen an, dass Leberzellen zugrunde gegangen sind. Wichtigste Maßnahme ist dann natürlich, die Ursache der Leberbelastung zu finden und abzustellen. Um die Regeneration der Leber zu unterstützen und den Leberstoffwechsel nachhaltig zu entlasten, ist außerdem der Einsatz von IWEST Magnocell als speziell entwickeltes Diätfuttermittel sinnvoll.

IWEST Magnocell zeichnet sich aus durch:

  • Seinen hohen Gehalt an Mariendistelsamen, die reich am sekundären Pflanzenstoffgemisch Silymarin sind
  • Leicht verdauliche Maltodextrine, um den Leberstoffwechsel zu entlasten
  • Die essenziellen Aminosäuren Methionin, Lysin und Arginin, die die Eiweißqualität in der Fütterung und damit die Leberregeneration verbessern, ohne die Leber durch einen hohen Gesamteiweißgehalt unnötig zu belasten
  • Bitterstoffe aus der Löwenzahnwurzel sowie Glycyrrhizinsäure aus der Süßholzwurzel

IWEST Magnocell - Leberregeneration fördern, Stoffwechsel entlasten

In der Rezeptur von IWEST Magnocell wurden alle für die Leberdiätetik wichtigen Eckpunkte berücksichtigt, um das zentrale Entgiftungsorgan Ihres Pferdes bestmöglich zu unterstützen.

Der Eiweißgehalt wurde deshalb bewusst niedrig gewählt und stattdessen auf den Einsatz hochwertiger essenzieller Aminosäuren gesetzt: Methionin, Lysin und Arginin sind wertvolle Eiweißbausteine, die die Eiweißqualität der Fütterung stark anheben, ohne den Gesamtgehalt unnötig zu erhöhen. Damit wird zum einen die enorme Regenerationsfähigkeit der Leber unterstützt, indem ihr ausreichend Substrat für den Aufbau von neuem Gewebe zur Verfügung stehen. Zum anderen wird sie entlastet, da der Gesamteiweißgehalt der Fütterung durch die Zufuhr hochwertiger Aminosäuren gering ausfallen darf. Dadurch fällt weniger Ammoniak an, den die Leber entgiften müsste.

Einen ebenso entlastenden Effekt haben die Maltodextrine: Sie sind leicht verdaulich und stellen dem Pferd so eine gut verfügbare Energiequelle bereit. Das verhindert, dass das Pferd Energie z. B. durch den Abbau von Muskeleiweiß mobilisiert.

Außerdem zeichnet sich IWEST Magnocell durch seinen hohen Gehalt an Mariendistelsamen aus. Sie enthalten das zu den Flavonolignane gehörende Stoffgemisch Silymarin. Die in Silymarin enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe (Silibinin, Isosilibinin, Silicristin und Silidianin) haben in Untersuchungen einen positiven Einfluss auf die Lebergesundheit gezeigt (u.a. Hackett et al. 2012) und können das Eindringen bestimmter Toxine in die Leberzellen erfolgreich verhindern.

Die in der Löwenzahnwurzel enthaltenen Bitterstoffe und Glycyrrhizinsäure aus der Süßholzwurzel ergänzen die positiven Eigenschaften der anderen Inhaltsstoffe und runden IWEST Magnocell so optimal ab.

Zusammensetzung von IWEST Magnocell

20% Mariendistelsamen, 17,2% Maltodextrine, 5,0% Süßholzwurzel, 5, % Löwenzahnwurzel

Analytische Bestandteile von IWEST Magnocell

Rohprotein 11,3%, Rohfett 5,6%, Rohfaser 6,4%, Rohasche 2,0%, Natrium weniger 0,05%

Zusatzstoffe von IWEST Magnocell je kg

Sorbit (E 420) 471.700mg, DL-Methionin technisch rein (3c301) 18.900mg, L-Lysin Monohydrochlorid, technisch rein (3.2.3) 18.700mg, L-Arginin (3c3.6.1.) 18.400mg

Fütterungsempfehlung

100 - 200 g pro Tag bei 550 - 600 kg Körpergewicht

Darreichungsform

Pulver



Verpackungsgröße: 4kg/Eimer; 8 kg/Eimer


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  • 4 von 5 Schwierig ins Pferd zu bekommen

    Über die Wirkung an sich kann ich nicht viel sagen, da ich danach kein Blutbild habe machen lassen. Allerdings geht es dem Pferd gut also gehe ich davon aus, dass es wirkt.
    Leider sind 150g Pulver etwas schwer ins Pferd zu bekommen, auch wenn man es auf 3 Mahlzeiten aufteilt. Pellets wären hier von Vorteil...

    ., 24.09.2017
  • 5 von 5 Super und schnelle Wirkung bei Leberproblemen

    Mein Wallach erlitt im vergangenen Jahr einen starken Impfschaden (Herpes-Impfung) mit Abmagerung, Hungerhaaren, Leberentzündung, Magengeschwür als Folge. Es hat nun fast ein Jahr gedauert bis er wieder zum alten wird. Nach Beratung von Iwest habe ich vergangenen Herbst eine Kur mit Magnobios+L und Magnocell sowie Magnocell gemacht und sehr schnell eine deutliche Verbesserung gespürt. Stoffwechsel ist allgemein seine Schwäche, Haarwechsel, Herpes-Zeit und jeglichen künstlichen Zugaben wie Sedierung/Wurmkur/Medikamente sind für ihn eine wahnsinnige Belastung. Seit der positiven Erfahrung mit der Kur wiederhole ich diese jedes Jahr 2x bzw. bei Bedarf und die Auswirkungen sind deutlich geringer! Phasenweiße habe ich es auf Anraten der THP ersetzt durch das normale Magnobios. Gefressen wurde es problemlos. Auch preislich ist es für ein Iwest-Produkt völlig in Ordnung, vor allem da es hilft!

    ., 05.09.2017
  • 5 von 5 Kaum zu glauben

    Mein Pferd hat seit längerem sehr stark erhöhte Leberwerte. Der Tierarzt geht von einer leichten Vergiftung mit Jakobskreuzkraut aus, die die Leber nachhaltig geschädigt hat. Nach der letzten Blutuntersuchung habe ich mit ihm eine Kur mit Magnocell gemacht. Er bekam 4 Wochen lang 150 g Magnocell p. T. Anschließend habe ich noch mal die Leberwerte prüfen lassen und - es ist kaum zu glauben - die Werte haben sich drastisch gebessert. Ich werde ihm das jetzt dauerhaft zu füttern.

    ., 01.07.2016
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