IWEST Ergänzungsfutter MAGNOGUARD für Pferde
schützt den Magen, bildet eine schützende Gelschicht bei Gastritis und Magengeschwüren, in besonderen Stress-Situationen, bei Medikamentengaben oder langen Fresspausen
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Alter Preis: 32,00 €

Beschreibung
IWEST Magnoguard

- Magnoguard - schützt den Magen

- Magnoguard - bildet eine schützende Gelschicht

- Magnoguard - bei Gastritis und Magengeschwüren

- Magnoguard - bei Verabreichung magenbelastender Medikamente

- Magnoguard - vorbeugend in besonderen Stress-Situationen wie Transport, Turnier, Stallwechsel, Klinikaufenthalt

- Magnoguard - bei langen Fresspausen und für Pferde im intensiven Training

IWEST Magnoguard wurde entwickelt, um den Auswirkungen von Stress auf den Verdauungstrakt entgegenzuwirken und die Gesundheit des gesamten Verdauungstraktes zu unterstützen. Es ist geeignet für alle Pferde aller Altersklassen, einschließlich Fohlen und tragende Stuten.

Was sind Hinweise auf Magengeschwüre?
Nimmt man die Zahlen wissenschaftlicher Untersuchungen, so haben über 90% aller Rennpferde, rund 60% aller Sportpferde und fast 60% aller Pferde unter einem Jahr Magengeschwüre. Aber auch Freizeitpferde sind keineswegs frei davon. Das Auftreten dürfte ähnlich häufig sein. Vermutlich leiden fast alle Pferde ? egal ob Fohlen, Freizeitpartner oder Hochleistungsathlet mehrfach in ihrem Leben an einer Magenentzündung.

Eine Vielzahl teilweise sehr unterschiedlicher und sehr unspezifischer (da auch bei anderen Erkrankungen auftretender) Symptome können beobachtet werden:
Gewichtsverlust, verminderter Appetit, Unterbrechen der Kraftfutteraufnahme, immer wieder ohne erkennbaren Grund auftretende, zunächst relativ leichte Koliken, breiiger Kot, Durchfall, stumpfes Fell oder sogar eine plötzliche Veränderung der Haarfarbe sowie ein Absinken des Leistungsniveaus ohne andere Krankheitsanzeichen sind ebenso Symptome wie vermehrtes Gähnen, Leerkauen, vermehrtes Koppen bei Koppern, reduziertes Allgemeinbefinden (die Pferde wirken in sich gekehrt bis depressiv), Absondern von den Artgenossen oder aber umgekehrt auch vermehrte Aggression, Abwehrverhalten beim Gurten, Unwillen beim Aufsitzen oder extreme Triebigkeit, zögerliches Bergabgehen oder mangelndes bzw. deutlich erschwertes Hinlegen.

Mitunter fällt eine vermehrte Speichelbildung auf (oft nach der Krippenfutteraufnahme). Eine vermehrte oder auch verringerte Trinkwasseraufnahme (beides kommt vor) wird dank der Selbsttränken gerne übersehen, ist aber - ebenso wie das zu beobachtende Belecken von Metallgegenständen - ebenfalls ein mögliches Symptom für Magenentzündungen. Als Symptome für bereits fortgeschrittene Magenerkrankungen aufzufassen sind verminderter Appetit, Durchfall, Unterbrechen der Kraftfutteraufnahme, Hinlegen und Koliken unmittelbar bei oder nach der Kraftfutteraufnahme.

Ursachen von Magengeschwüren
Fütterungsmanagement
Beim Pferd wird Magensäure (anders als bei uns oder unserem Hund) im Drüsenteil des Pferdemagens ständig gebildet. Also unabhängig von der Nahrungsaufnahme und vor allen Dingen rund um die Uhr!
Und - das Pferd hat einen zweigeteilten Magen: einen drüsenlosen Teil, der (speziell am Übergang) gegenüber Magensäure hoch empfindlich ist und einen Drüsenteil, in dem ständig genau diese Magensäure gebildet wird.
Für das Leben eines Wildpferdes ist diese Zweiteilung, wie auch die ständige Magensaftbildung, hervorragend geeignet: ständige Aufnahme rohfaserreicher Nahrung (=Gras oder eben auch Heu) die extrem gut und lange gekaut werden muss, setzt viel Speichel frei, der wiederum sehr viel Bikarbonat enthält, was die Magensäure puffert.
Durch die Zweiteilung des Magens, wird der gut eingespeichelte Nahrungsbrei aus der Speiseröhre zunächst in den drüsenlosen Teil des Magens geschleudert und dort zunächst mikrobiell vorverdaut, dann gelangt der durchsaftete Nahrungsbrei in den Salzsäureteil des Magens, in dem die Mikroben abgetötet werden und die enzymatische Verdauung vorbereitet wird; insbesondere das Nahrungseiweiß bedarf für eine geordnete Weiterverdauung im Dünndarm der Magensäure!
Die gesamte Verdauungsphysiologie des Pferdes ist auf seine ursprüngliche Ernährungsform als Steppentier ausgerichtet: lang andauerndes Fressen rohfaserreicher Nahrung bedingt aufgrund vermehrter Kautätigkeit die Absonderung von viel Bikarbonat enthaltendem Speichel, was den Mageninhalt aufgrund des hohen Flüssigkeitsgehaltes locker macht und gut mit der Magensäure vermischbar macht.

Bikarbonat und Säure: Puffer und Säure sind im Gleichgewicht, die in der Schleimhaut gebildete Säure wird durch rund um die Uhr vorhandenen lockeren Mageninhalt (der leicht mischbar und für die Säure durchdringbar ist) aufgesaugt, der Magen bleibt gesund. In der Steppe gibt es keine Pellets oder Müslis, da steht Gras (mehr oder weniger trocken) auf dem Futterplan. Und zwar fast rund um die Uhr.

Pferde fressen 16 bis sogar 20 Stunden am Tag! Der Magen ist also fast nie leer (die Magenpassage eines Pferdes ist mit nur 1 bis maximal 5 Stunden, je nach Futterart, relativ kurz). Ganz anders sieht es bei unserer Stallhaltung aus: zwei- bis dreimal wird Kraftfutter gefüttert, dazu in der Regel zweimal Heu, von kontinuierlicher Rauhfutteraufnahme kann also bei vielen Pferden nicht die Rede sein.

Das Verdauungssystem eines Pferdes ist von Natur aus nicht darauf abgestimmt, in einer Box eingesperrt zwei- bis dreimal am Tag eine kohlenhydratreiche Nahrung zu sich zu nehmen, und Raufutter nur zeitweise und in begrenzter Menge zur Verfügung zu haben.
Stress jedweder Art hat einschneidende Auswirkungen auf den gesamten Organismus. Die Kombination der Stressreaktionen in Form von verminderter Durchblutung des gesamten Magens, aber auch insbesondere der empfi ndlichen Schleimhäute, Drosselung der Wandaktivität des Magens (also der Durchmischung des Nahrungsbreis und Weiterbewegen desselben) sowie Erhöhung der Magensäurebildung sind fatal, denn:
Zuviel gebildete Säure löst die schützende Schleimhautschicht auf, die Säure verätzt das Gewebe, es entsteht eine lokale Verletzung, ein mehr oder weniger tiefes Loch. Pferde leiden unter den verschiedensten Arten von Stress, sei es beim Transport, im Training, im Zuchtgeschehen, aufgrund kohlenhydratreicher Ernährung, mehrstündiger Fresspausen, oder schon einfach dadurch, dass sie in einem Stall eingesperrt sind, möglicherweise noch mit einem ihnen unangenehmen Nachbarn.

Kontinuierliche Arbeit in forcierter Gangart
In forcierter Bewegung wird die Verdauungstätigkeit gedrosselt und die Blutzufuhr zu den Verdauungsorganen abgesenkt, zudem wird in der Bewegung der Magen zusammengeschoben, sodass Magensaft aus dem tiefer gelegenen Drüsenteil, nach oben in den drüsenlosen Teil des Pferdemagens gelangt und dort auf eine schutzlose Schleimhaut trifft und Schaden anrichtet.

Physikalische Belastung
Zahnerkrankungen (Kaubeschwerden), gefrorenes ebenso wie zu heißes Futter oder stark verholztes Futter (Stroh, zu stengeliges Heu, Gerste) reizen die Magenschleimhaut.

Chemische Belastung
Sehr schnell entstehen Magengeschwüre durch die Aufnahme von Kunstdünger, Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln und fehlgegorener Silage. Zu den Risikofaktoren zählen auch die übermäßige oder langfristige Gabe von nichtsteroidalen Antiphlogistika (Schmerzmitteln) sowie von Nahrungsergänzungsmitteln, welche die Magensäurebildung verstärken (z. B. Ingwer, Teufelskralle...).

Wie wirkt IWEST Magnoguard?
IWEST Magnoguard ist ein Produkt, dessen Wirkungsweise in erster Linie auf den Schutz der Schleimhäute und zugleich auf die Abheilung von Entzündungen bzw. Geschwüren abzielt. Die Magensäure selbst wird weder neutralisiert, noch unphysiologisch abgesenkt bzw. gar völlig blockiert. Magnoguard schützt durch die Bildung einer Gelschicht die empfindlichen Magenwände. Die Schleimschicht wird vom ß-Glucan und den enthaltenen Aminosäuren gebildet. ß-Glucan bildet aber nicht nur Schleim, sondern hat nachweislich (in Wundheilungsversuchen nach schwer heilenden Haut- und Schleimhautverletzungen wissenschaftlich nachgewiesen) eine positive Wirkung auf die Heilung von Schleimhautverletzungen und zudem noch eine stimulierende Wirkung auf das Immunsystem, was insbesondere bei Magengeschwüren (die sehr häufig bakteriell infiziert sind bzw. auch wegen einer bestehenden Infektionserkrankung entstehen können!) nicht unwichtig ist. Die enthaltenen Aminosäuren bilden gemeinsam mit dem ß-Glucan eine über viele Stunden stabile, schleimige Gelschicht und entwickeln zudem eine biologische Pufferwirkung im physiologischen Rahmen.

IWEST Magnoguard kann wegen seiner lang anhaltenden Haftung an der Magenwand auch nur einmal täglich gegeben werden, die Tagesmenge sollte aber im Idealfall auf die einzelnen Krippenfuttergaben verteilt gegeben werden, insbesondere bei akuten Geschwüren.

Auch wenn bekannt ist, dass IWEST Magnoguard innerhalb weniger Tage die Symptomatik von Magenentzündungen und Magengeschwüren weitgehend verschwinden lässt, das Beste, das Sie Ihrem Pferd angedeihen lassen können, ist die Ausschaltung der Ursachen für diese Erkrankungen.

IWEST Magnoguard hilft, die Kluft zwischen natürlicher Ernährung (16-20 Stunden am Tag Aufnahme rohfaserreicher Nahrung) und der speziell für Leistung unverzichtbaren Abweichung (Zugabe von Kohlenhydraten, um genügend Energie für Sport- und Rennpferde zu gewährleisten) zu schließen. Trainingsarbeit, zugeteilte Fütterungen, Aufstallung und auch Transporte sind ein notwendiges "Übel" im Leben dieser Pferde.

Zusammensetzung von Magnoguard
53% ß-Glucan aus Hafer, Bananenflocken, Topinamburflocken, Lecithin

Inhaltsstoffe von Magnoguard
Rohprotein 22,0%, Rohfett 9,0%, Rohfaser 3,5%, Rohasche 3,2%, Natrium unter 0,02%

Zusatzstoffe von Magnoguard je kg
Threonin aus 3.3.1 L-Threonin 84.000mg

Fütterunsgempfehlung
100 - 200 g pro Tag bei 550 kg Körpergewicht, verteilt auf die Krippenfuttermahlzeiten

Darreichungsform
Pellets

Verpackungsgrößen: 1 kg/Dose; 3 kg/Eimer; 6 kg/Eimer; 10 kg/Eimer




Darreichungsform: Pellet
Typ des Tieres: Sportpferd Freizeitpferd Zuchtstute Fohlen & Jährling Senior
Themensuche: Pellet Magen
Futterart: Supplemente
Alle Angaben ohne Gewähr
Bewertungen (61)
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Artikelbewertung

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1 von 1 Kunde fand die folgende Bewertung hilfreich
5 von 5 Traumhaft!

Ich konnte meine Stute, bevor ich Magnoguard gefüttert habe, nur mit Mühe und Not anfassen, putzen und satteln. Sie hatte immer wieder starke Magenprobleme und ich war der Verzweiflung nahe... Dann habe ich begonnen Magnoguard zu füttern und die Symptome wurden immer weniger. Sie kann das Putzen wieder genießen und ist auch so deutlich entspannter. Auch beim Reiten ist eine große Verbesserung zu merken. Ich bin so unglaublich froh endlich etwas gefunden zu haben, was hilft und die Lebensqualität meiner Stute enorm steigert.

., 10.05.2017
Einträge 1 – 10 von 60
5 von 5 Ich habe ein Pferd mit An...

Ich habe ein Pferd mit Anzeichen für ein Magengeschwür. Habe einen Arzt da gehabt der meinte man behandel erst was anderes und für den Magen gebe man meinem Pferd Pronutrin und Ulcequin.
Irgendwie wurden die Anzeichen aber nicht besser, eher schlimmer.

Nach einer Zeit holte ich mir Rat bei der Firma Iwest. Die Geschäftsführerin persönlich hat mich beraten und nebenbei holte ich auch noch einen anderen Tierarzt zu meinem Pferd. Mein Pferd bekam dann Starke mittel gegen das Magengeschwür und zusätzlich sollte ich was füttern wie Pronutrin oder so. Da ich wusste das Iwest auch so ein Produkt hatte was vom Preis her günstiger war als das Pronutrin habe ich mich für das Magnoguard entschieden.
Ich muss sagen das Magnoguard ist ein super Zeug. 3 Kg reichen 30 Tage das Pronutrin hat bei 3,5 Kg 12 Tage gereicht. Beim Magnogaurd konnte man schnell erfolge sehen. Mein Pferd nahm wieder zu und war Lebensfroh. Er hat angefangen vor Spaß an der rabeit mal zu Buckeln das tat er seitdem ich ihn habe nie!!!! Klar lag es wahrscheinlich auch an den Medikamenten speziell fürs Magengeschwür, aber das Magnoguard hat auch viel dazu beigetragen. In der Anfangszeit wo ich das Mittel vom Tierarzt gegeben habe, bekam meiner noch Ulcequin und da sah man keine besserung. Als ich dann das Magnoguard bestellt hatte und angefangen hatte zu füttern gab es besserungen!!!

Ich kann das Produkt bei Magengeschwüren und Verdacht auf Magengeschwüren oder einer Gastritis nur empfehlen!!!!

., 30.10.2008
5 von 5 Mein Pferd war extrem tri...

Mein Pferd war extrem triebig und antriebslos. Nach vielem Suchen wurden Magenprobleme und Stoffwechselprobleme festgestellt.
Seit Weihnachten füttere ich nun Magnoguard und seit ca. 1 Monat ist mein Pferd wesentlich arbeitswilliger und macht einen erheblich rittigeren Eindruck.

., 17.03.2009
5 von 5 ...und wieder, ein Jahr s...

...und wieder, ein Jahr später, hatte lange Zeit den Eindruck es gibt keine Magenprobleme mehr. Vor ca. einem Monat habe ich angefangen etwas zu füttern dass beide Pferde nicht vertragen. Leider habe ich sehr spät geschaltet und es musste erst so deutlich werden dass beide Tiere jegliches Futter verweigert haben.
Habe mit Magnoguard begonnen und es wurde täglich besser. Nach einer Woche fressen sie wieder annähernd normal und sind auch unterm Sattel wie ausgewechselt.

., 05.03.2010
5 von 5 Ich kann nur eins sagen: ...

Ich kann nur eins sagen: Beobachtet euer Pferd genau und nehmt noch so kleine Stressanzeichen ernst! (Aggression, Unruhe, Koliken, Nervosität etc) Schon das zu späte Rausbringen auf die Koppel (hat bei meiner Stute 4 Koliken verursacht, was mir aber erst viel später klar wurde), zu spätes Füttern, kein Sozialkontakt, kein Koppelgang usw ist für Pferde Stress! Der kann Magengeschwüre ("Das schlägt mir auf den Magen"; siehe Produktinfo) verursachen, das wiederum veruracht Schmerzen, die wiederum Stress verursachen usw -_ Teufelskreis!! Also: Stressfaktoren beseitigen, möglichst viel Fresszeit am Heu, grundsätzlich erst Rau- dann Kraftfutter etc. und zusätzlich Magnoguard! Zugegeben, es nicht ganz billig, aber jeden Cent wert! (Auch bei Verdacht auf Magengeschwür) Mein Pferd ist heute nicht mehr aggressiv gegenüber Artgenossen, ruhig im Umgang und Koliken gehören seit Jahren der Vergangenheit an. Wenn ich weiß, dass in nächster Zeit evtl Stress für mein Pferd entstehen könnte (Boxenruhe wegen Verletzung bei Offenstallpferd o.ä.), gebe ich Magnoguard vorbeugend. Super Sache, wirklich nur zu empfehlen!!!
Ganz zu schweigen von Hipposport, der Versand ist superflott!!

., 27.03.2010
5 von 5 SUPER!!! Mein Pferd hatt...

SUPER!!!
Mein Pferd hatte leider starke akute Magengeschwüre. Nach etlichen koliken stand er auf der Kippe. TA hat ihn mit starken Medikamenten behandelt, aber viel besser wurde es nicht.
Zuhause haben wir ihn erstmal umgestellt, er hatte dann nur noch einen Boxennachbarn. Sein Heu bekam er in mehreren Portionen über das heuneutz. Zusätzlich habe ich Magnoguard gefüttert und ich muss sagen er hat sich von grund auf geändert. koliken sind ausgeblieben und er ist viel ausgeglichener. Ich bin sehr begeistert.

Letzte Woche haben wir uns einen jungen Hengst geholt, vorsichtshalber habe ich ihm gleich ein wenig magnoguard gefüttert (ich habe immer Angst vor Stress koliken)
Und es geht ihm super. Er hat Appetit und ist für sein Alter sehr ausgeglichen

., 05.10.2011
5 von 5 Sehr hilfreich bei Magenp...

Sehr hilfreich bei Magenproblemen und wird auch von Schleckermäulern gefressen.

., 15.11.2011
5 von 5 Meine 11jährige englische...

Meine 11jährige englische Vollblutstute hatte vor sechs Wochen drei Tage lang Krampfkolik. Der Tierarzt vermutete ein Magengeschwür. Da ich meiner Stute die Gastroskopie nicht zumuten wollte, gab ich ihr 2 x täglich je 100 Gramm Magnoguard. Bereits nach wenigen Tagen ging es ihr deutlich besser und jetzt ist sie wieder ganz die Alte. Ein ganz tolles Mittel, das ich nur wärmstens empfehlen kann!

., 10.01.2012
5 von 5 Meine zimperliche 17-Jähr...

Meine zimperliche 17-Jährige Araber-Mix bekommt in der kalten Jahreszeit leider hin und wieder eine "Magenkolik", wenn das Wasser in der Tränke sehr kalt ist (hatte schon immer Magenprobleme...muss man erst mal drauf kommen, daß es keine "normale" Kolik ist).
Seit ich das Magnoguard ab Spätherbst und Winter füttere, sind diese sehr stark zurück gegangen und verlaufen, wenn doch mal eine auftritt, bedeutend milder.
Kann ich guten Gewissens empfehlen.

., 30.09.2012
5 von 5 Nach über einem Jahr Kamp...

Nach über einem Jahr Kampf gehts meinem Pferd endlich wieder besser.Die Erkrankung war wirklich sehr schlimm und das Mittel brauchte ca. 2 Wochen bis man eine Besserung bemerkte.Aber ab dem Punkt geht es stetig aufwärts und sogar die Schlundverstopfungen sind erheblich weniger sowie weniger dramatisch geworden.

., 07.10.2012
5 von 5 Ich gebe das Magnoguard s...

Ich gebe das Magnoguard seit knapp einem Monat als Kur. Mein Pferd kommt ursprünglich aus schlechter Haltung (Boxenhaft im Fohlenalter, kaum Futter) und leidet unter osteolythischem Spat (im letzten Jahr gab es daher Schmerzmittel). Obwohl es nun im Offenstall steht mit ad libitum Heufütterung und man sollte meinen ohne Stress, ging ab Anfang August nichts mehr: Es wollte sich nicht mehr satteln lassen (Sattler war da, alles passt und ist in Ordnung), wollte nicht mehr galoppieren (kein akuter Spatschub, warmes Wetter, keine Lahmheit) und war extrem schlecht gelaunt, ließ sich nie beim Reiten fallen, war schreckhaft. Zudem fraß es seit einiger Zeit sein Heu als ob morgen keins mehr da wäre und stand so konstant kurz vor dem Platzen. Kein Tierarzt konnte helfen, keiner wußte was zu tun sei. Ich las schließlich, dass bei diesen Symptomen häufig der Magen schuld ist und dass 90% der Pferde Magenprobleme haben. Da Magnoguard nicht als Medikament in die Bildung von Magensäure hemmend eingreift, sondern lediglich "pflegt", hab ich es bestellt und ausprobiert. Leute: So schön ist mein Pferd noch nie gelaufen! Es freut sich plötzlich über Besuch, arbeitet im Training gerne mit, lässt auch mal sein Heu stehen, galoppiert wie ein normales Pferd und ist die Ruhe selbst. Ich hoffe, das hält! Weiß aber jetzt, dass ich dieses Zeug wohl schon eher hätte füttern sollen. Ich werd es jetzt immer für Stress-Situationen vorrätig haben. Sicher kein Allheil-Mittel, aber in meinem Fall hat es geholfen!

., 02.11.2012
Einträge 1 – 10 von 60
PDF
Magnoguard Datenblatt

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