IWEST Ergänzungsfutter MAGNOZYM für Pferde

IWEST Ergänzungsfutter MAGNOZYM für Pferde

für einen gesunden Verdauungstrakt, bei ernährungsbedingten Darmstörungen und bei besonders empfindlichen Pferden
Artikelnummer: HS-24592
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Beschreibung

IWEST Magnozym

  • IWEST Magnozym - für einen gesunden Verdauungstrakt
  • IWEST Magnozym - bei ernährungsbedingten Darmstörungen
  • IWEST Magnozym - zum Schutz bei Futterumstellungen
  • IWEST Magnozym - zum Einsatz bei besonders empfindlichen Pferden
  • IWEST Magnozym - beim Übergang zwischen Stall- und Weidefütterung
  • IWEST Magnozym - zum Anweiden der Pferde im Frühjahr
  • IWEST Magnozym - als Zugabe bei Weidehaltung im Spätsommer/Herbst

Das Verdauungssystem des Pferdes ist wesentlich empfindlicher als unseres. Kein anderes Lebewesen hat so häufig lebensbedrohliche Verdauungsstörungen wie das Pferd. Und darüberhinaus haben viele Erkrankungen, die sich weit entfernt vom Darm manifestieren, wie z. B. die Hufrehe (ausgenommenen natürlich Geburts-, Überlastungs- und Medikamentenrehe), ihre Entstehungsursache im Darm.

Die wichtigste Voraussetzung für einen gesunden Darm ist eine den ernährungsphysiologischen Anforderungen entsprechende Nahrung. Bei einigen Pferden ist dies nicht möglich, sei es, dass sie sich heulos ernähren müssen, dass die Fütterungshäufigkeit vom Stallmanagement her nicht zu ändern ist, dass eine ganz besondere individuelle Empfindlichkeit des Magen-Darm-Systems besteht, z. B. nach Kolikoperationen oder anderes mehr.

Der Darm ist das wichtigste Kontaktorgan zur Außenwelt. Er verarbeitet die aufgenommene Nahrung, liefert dem Stoffwechsel sämtliche von ihm aufbereiteten Nährstoffe (Brennstoffe, Baustoffe, Coenzyme etc.) und scheidet Giftstoffe (Toxine) aus.

Der Darm ist somit ein ganz entscheidender Faktor in der gesamten Immunabwehr des Organismus.

Woher stammen Giftstoffe im Darm?

Wir haben hier zwischen zwei Arten von Giften zu unterscheiden:

1. Toxine aus der Außenwelt, z. B. Pflanzengifte, Schwermetalle, verdorbene Futtermittel. Zu diesen giftigen Substanzen gesellen sich dann noch Gifte als Folge von Fütterungsfehlern wie z. B. vermehrte Ammoniakbildung nach überhöhter Eiweißgabe.

2. Toxine, die in geringem Umfang auch bei den physiologischen Verdauungsabläufen entstehen, bei übermäßiger Bildung allerdings zum Teil lebensbedrohliche Erkrankungen nach sich ziehen können:
a) Enterotoxine, von Bakterien gebildete Toxine, die unmittelbar die Darmwand angreifen und schädigen (Durchfall, Kotwasser).
b) Endotoxine, die beim Absterben von Darmbakterien entstehen und durch die Darmwand aufgenommen, systemisch wirken (Hufrehe).
c) Ektotoxine sind von Darmbakterien abgesonderte Giftstoffe, hierunter fallen Neurotoxine (Nervenschädigung) und Superantigentoxine (Immunsystem).

Jede Störung im Verlauf des Verdauungstraktes, angefangen vom Magen (Magengeschwür) über den Dünndarm und beim Pferd ganz besonders im Dickdarm mit seinen riesigen Gärkammern führt in der Regel automatisch zur vermehrten Bildung von Giftstoffen. Eine instabile, empfi ndliche Darmfl ora, ein Mangel an Verdauungsenzymen, pH-Schwankungen im Darmmilieu, vieles beeinfl usst die Giftbildung im Darm.

IWEST Magnozym fängt Toxine ab, bevor sie dem Organismus schädlich werden können. Dadurch werden Leber und Nieren in ihrer Entgiftungsaufgabe ganz entscheidend entlastet.

Die wirksame Entlastung des Organismus von Giftstoffen merken Sie beispielsweise auch an der Haut: am seidigen, glatten und glänzenden Fell, sowie daran, dass Ihr Pferd keine angelaufenen Beine mehr hat und die Rückenmuskulatur nicht mehr festhält.

Wie wirkt Magnozym?

IWEST Magnozym besteht zu über 50 % aus kolloidalem Siliziumdioxid, das durch eine spezielle Vermahlungstechnologie eine Struktur aus gleichförmigen Poren und Kanälen erhält, in denen selektiv Toxine angebunden werden und somit nicht mehr vom Darm aufgenommen werden können. Die Porengröße ist so beschaffen, dass wie bei einem Sieb bestimmter Maschenweite, eben nur Moleküle mit einem kleineren kinetischen Durchmesser festgehalten werden können und somit wichtige Nahrungsbestandteile wie z. B. Vitamine, Aminosäuren usw. unangetastet bleiben und dem Organismus voll zur Verfügung stehen. Dasselbe gilt für Mengen- und Spurenelemente. Neben diesem speziellen kolloidalem Silizium enthält IWEST Magnozym auch Kräuter wie Kamille zur Stabilisierung einer physiologischen Darmflora.

Ein weiterer Bestandteil ist extrahierte Hefe, die aufgrund ihrer besonderen Aufbereitung nicht nur positiv auf die Entwicklung gesunder Darmflora (prebiotisch) wirkt, sondern auch auf die Darmschleimhaut.

In der Hefezellwand befindliche Mannanoligosaccharide sind in der Lage, krankmachende Keime (E.coli, Clostridien, Salmonella ssp.) an sich zu binden und verhindern damit die Anheftung an die Typ-1-Fimbrien der Darmwand.

Zudem konnte in mehreren Studien nachgewiesen werden, dass die selben Mannanoligosaccharide zu einer Zunahme der Darmzottenlänge und einer Verringerung der Kryptentiefe führte, was zu einer Vergrößerung der Absorptionsfläche des Darms und der Nährstoffverfügbarkeit für die Gewebeentwicklung beiträgt (Loddi et.al.,2002).

Die Zusammensetzung von IWEST Magnozym bietet umfassende Unterstützung des empfindlichen Verdauungstraktes und sorgt für ungestörten Ablauf des Verdauungsprozesses. Eine verbesserte Verdauung bedingt verbesserte Futterverwertung.

Mit der Gabe von IWEST Magnozym wird auch Ammoniak (ein starkes Zellgift) im Darm eliminiert, der pH-Wert stabilisiert und durch die Bindung der Toxine bereits im Darm auch die Leber entlastet. Symptome gestörter Verdauung wie z. B. Erdefressen, Holznagen, Kotfressen verschwinden.

Chronische Koliker

Eine erhöhte Kolikanfälligkeit weist auf ein besonders empfindliches Verdauungssystem hin. Auch geringfügige pH-Wert- Schwankungen bedeuten schon eine hohe Belastung für den Darm.

Speziell bei Witterungsumschwüngen, aber auch bei für andere Pferde normalen Stresssituationen wie Aufregung, Transport etc. rebelliert das Verdauungssystem kolikempfindlicher Pferde. Diesen Pferden hilft die Zugabe von 50 g IWEST Magnozym bei jeder Kraftfuttergabe, sowie eine Verdopplung dieser Menge zu Zeiten der erhöhten Belastung sehr zuverlässig. Die Fütterung sollte in diesem Falle immer zusätzlich kontrolliert werden

Durchfallerkrankungen

Beim Pferd neigen Durchfallerkrankungen sehr leicht dazu, in einen chronischen Zustand überzugehen, der dann selbst bei Ausschöpfung sämtlicher therapeutischen Möglichkeiten nicht mehr zu beeinflussen ist.

Hier empfiehlt sich neben einer Heudiät, die Ihrem Pferd 1,8 % seines Körpergewichtes an Heu pro Tag erlaubt und ganz geringen Mengen von Krippenfutter (nicht mehr als 500 g pro Tag), die Gabe von 200 g IWEST Magnozym täglich über einen Zeitraum von mindestens 14 Tagen.

Länger dauernde Transporte

Jeder Transport bedeutet Stress für Ihr Pferd. Um Muskelverspannungen zu minimieren und Appetitlosigkeit nach dem Transport zu vermeiden, empfiehlt sich jeweils 200 g IWEST Magnozym pro Tier und Tag, verteilt auf die Krippenfuttergaben zu verabreichen.

Futterwechsel mit Magnozym

Jede Futterumstellung bedeutet ein Risiko. Speziell der Übergang von Stall- zur Weidehaltung im Frühjahr ist häufig von gesundheitlichen Problemen begleitet. Aber auch Futterumstellungen im Stall erweisen sich oft kritisch. Angefangen von kleinen Verdauungsstörungen wie leichtem Durchfall, über angelaufene Beine bis hin zu massiven Koliken und Hufrehe sind hierfür typische Erscheinungen. Die Zugabe von 100 g IWEST Magnozym zu Zeiten der Futterumstellung ist die preiswerteste Versicherung gegen ernste Erkrankungen.

Sport- und Rennpferde im Wettkampf

Wie bei Ihnen selbst, so ist auch beim Pferd der Verdauungstrakt vom vegetativen Nervensystem kontrolliert. Das heißt, jede Aufregung hat ihre Auswirkung auf den Darm. Nun genügen bereits geringe Fehlgärungen im Dünndarmbereich, um Druck auf das Zwerchfell auszuüben, bzw. die Bauchmuskulatur zu verspannen.

Die Tätigkeit der Rückenmuskulatur ist beeinträchtigt. So ist verständlich, wieso auch das anscheinend darmgesunde Pferd dennoch von der Gabe von IWEST Magnozym profitiert. Es empfiehlt sich hier die prophylaktische Anwendung von 100 g IWEST Magnozym pro Futterzuteilung, 1 bis 2 Tage vor dem Wettkampftag sowie am Wettkampftag.

Rückenprobleme

Fehlgärungen im Darm führen bei Ihrem Pferd - übrigens ebenfalls wie bei Ihnen selbst auch - zum Anspannen der Rückenmuskulatur, um die Bauchmuskulatur zu entlasten. Rückenprobleme können deshalb durchaus ihre Ursache im Futtertrog haben und oft führt eine kleine Änderung der Fütterung zu überraschend positiven Effekten in Bezug auf die Rittigkeit eines Pferdes. Auch hier empfiehlt sich als Sofortmaßnahme die Gabe von 100 bis 200 g IWEST Magnozym täglich, wobei selbstverständlich langfristig die Ursache für Fehlgärungen behoben werden sollte, unsere Ernährungsberatung steht Ihnen gerne zur Verfügung.

Eiweißüberschuss

Es ist sicherlich sinnvoller, die Ursache des Problems anzugehen, also den Eiweißüberschuss in der Ernährung abzusenken. Auch die Ration von Sportpferden kann durchaus so gestaltet werden, dass ausreichend Energie ohne gleichzeitigen Eiweißüberschuss zur Verfügung gestellt wird. Mitunter ist es aber nicht möglich, die Ernährung eines Pferdes z. B. im Pensionsbetrieb ideal zu gestalten. In diesem Fall ist IWEST Magnozym eine gute Möglichkeit, Ihrem Pferd in dieser Situation zu helfen. Erfahrungsgemäß benötigt es pro Mahlzeit mindestens 70 g IWEST Magnozym, um die Erscheinungen zum Verschwinden zu bringen (z. B. angelaufene Hinterbeine, Nervigkeit etc). In Fällen noch gravierenderer Eiweißüberversorgung kann sogar noch eine höhere Tagesgabe erforderlich sein. Sie bemerken dies aber selbst durch das Verschwinden der negativen Reaktionen.

Magnozym bei Gallenbildung

Gallen sind eine vermehrte Flüssigkeitsansammlung im Bereich der Gelenke oder der Sehnenscheiden, die bevorzugt an den Hintergliedmaßen auftreten. Gallenbildung tritt häufig als Folge vermehrter Toxinbildung im Darm auf. In diesen Fällen lässt die Zugabe von 100 bis 150 g IWEST Magnozym pro Tag, aufgeteilt auf die einzelnen Kraftfuttergaben, selbst schon lange Zeit bestehende Gallen in der Regel innerhalb weniger Wochen verschwinden.

Magnozym bei Hufrehe

Die Hufrehe zeigt sich zwar an den Hufen, ihr Entstehungsort ist allerdings in den meisten Fällen der Darm. Aufgrund extremer Giftbildung (z. B. überschiessende Endotoxinbildung nach Absterben gramnegativer Darmflora) im Darm kommt es nachfolgend zu der Entzündung der Huflederhaut. Ausnahmen von dieser Entstehungsform sind lediglich die Geburtsrehe, bei Nachgeburtsverhaltung, die Überlastungsrehe und die medikamentös induzierte Rehe (z.B. nach Verabreichung bestimmter Arzneimittel).

Speziell nach einem überstandenen Reheanfall ist es unumgänglich, den Darm zu unterstützen und gleichzeitig Toxine möglichst bereits am Bildungsort abzufangen und unschädlich zu beseitigen. Eine konsequente Verabreichung von IWEST Magnozym über einen Zeitraum von mindestens einem halben Jahr und zu Zeiten eines Futterwechsels (Übergang von Stallhaltung auf Weidehaltung) verhindert erfolgreich einen Rückfall.

Magnozym bewirkt:

  • ungestörten Ablauf des Verdauungsvorganges
  • absorbiert Ammoniak im Darm
  • stabilisiert den pH-Wert im Verdauungskanal
  • entgiftet den Körper von Schwermetallen
  • entlastet Leber und Niere
  • verbessert die Futterverwertung
  • stärkt das Immunsystem
  • verhindert die Enterotoxinbildung im Darm

Magnozym unerlässlich bei:

  • Kolikanfälligkeit, bei chronischen Kolikern
  • bei Gallenbildung und Durchfallerkrankungen
  • bei angelaufenen Beinen
  • bei heuloser Ernährung
  • bei Pferden, die vorwiegend mit Alleinfutter und Stroh ernährt werden
  • bei Futterumstellungen und Stallwechsel
  • bei erhöhten Stresssituationen wie Wettkampf und Turnier

Zusammensetzung von IWEST Magnozym

Rapsöl, Reiskleie, 8,5% Hafer, Hefe (Zellwandextrakt), Kamillenblüten, Saccharose, Dextrose, Calciumcarbonat

Analytische Bestandteile von IWEST Magnozym

Rohprotein 4,5%, Rohfett 10,8%, Rohfaser 4,0%, Rohasche 51,7%, Calcium 1,60%, Phosphor 0,22%, Natrium 0,34%, HCL-unlösliche Asche 40,1%

Zusatzstoffe von IWEST Magnozym je kg

Vitamin E (3a700) 2.560I.E.
Klinoptilolith sedimentären Ursprungs (1g568) 305.280mg, Bentonit (1m558i) 250.000mg

Fütterungsempfehlung

100-200 g am Tag bei 550-600 kg Körpergewicht, auf die Mahlzeiten verteilt verabreichen

Darreichungsform

dragierte Pellets



Verpackungsgrößen: 3kg/Eimer; 6kg/Eimer; 12kg/Eimer; 25kg/Sack


Kurzinformationen
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51 Bewertungen
  • 5 von 5 Äppelprobleme im Griff

    Unser Pferd ist beim Reiten immer durchpariert während des äppelns und wurde sehr klemmig und fest. Nach der Zugabe von Mangozym hatten wir nach kurzer Zeit ein vitales lockeres Pferd beim Reiten und Äppeln. Danke für den schnellen Versand.

    ., 22.03.2018
  • 5 von 5 Rehepferd

    Von unserer Heilpraktikerin nach einem heftigen Reheschub empfohlen. Islandstute wurde natürlich auch noch mit Entzündungshemmer und Blutegeln,
    Akupunktur usw. behandelt. Jetzt bekommt sie fast jeden Tag , aber auf alle Fälle bei Futterwechsel anweiden usw. immer ein Becherchen Magnozym und es geht ihr sehr gut.

    ., 22.02.2018
  • 5 von 5 Beste Unterstützung gegen Koliken

    Magnozym hat einen grossen Beitrag dazu geleistet, dass mein Senior, ein Haflinger-Araber, 32 Jahre alt wurde. Seine Kolikprobleme wurden schlagartig weniger, ich habe Magnozym über 5 Jahre gefüttert und nun bekommt es eine, ebenfalls sehr anfällige Quarterstute. Auch bei ihr haben wir schon Verbesserungen feststellen können.

    ., 23.01.2018
  • 5 von 5 Super Produkt

    Wir haben das Produkt bei Gallenbildung in der Weidesaison genutzt und sind positiv überrascht. Die Galle hat sich zurückgebildet. Produkt wird von unserem wählerischem Pferd im Futter gut gefressen.

    ., 11.01.2018
  • 5 von 5 Magnozym bei Verdauungsproblemen

    Ich setze Magnozym ein, wenn mein Pferd Kotwasser hat. Damit bekommen wir es schnell in Griff

    ., 03.01.2018
  • 5 von 5 magnozym

    Gegen Kotwasser- hat schon nach kurzer Zeit eine Besserung gebracht! Ich bin sehr zufrieden.

    ., 15.12.2017
  • 5 von 5 Schwarzwälder Fuchs Stute mit Kotwasser und Kolikgefahr

    Ich füttere regelmässig Mangozym und meiner Stute tut das gut, einmal habe ich aufgehört und eine Pause eingelegt und sofort ging das mit dem Kotwasser wieder los. Sie bekommt kein Kraftfutter aber Heu statt und abends dann 40 gr. Mangozym mit einer Handvoll Heuhexel und etwas Mineralfutter und das bekommt ihr sehr gut. Keine Experimente mehr sondern konstant bei der Futtüng von Mangozym bleiben, wenn man es täglich füttert kann man 10- 20 gr. weniger geben nach einem halben Jahr. Der Stute geht es blendend

    ., 29.10.2017
  • 5 von 5 Top Hersteller - Top Produkte

    super Produkt für die Weidehaltung im Herbst, unterstützt, wird gut angenommen und funktioniert

    ., 12.09.2017
  • 5 von 5 Äpfel werden besser

    Pferd hat seit mehr als 2 Jahren Probleme mit Kotwasser usw. Magnozym bringt nach gut 2 Wochen endlich eine Besserung.

    ., 06.09.2017
  • 5 von 5 Grosse Hilfe für unseren Wallach nach der Wurmkur: Sehr gut für darmempfindliche Pferde. Nur minimale Gabe erforderlich.

    Wir besitzen seit Herbst ein deutsches Reitpony/Wallach 4jährig, der nach der letzten Wurmkur leider sehr krank wurde.
    Chronisch immer wieder Blähbauch. Durchfall bei min. Veränderung des Futters.
    Wir haben sehr gute Erfahrung, direkt bei unserer ersten Bestellung gemacht. Nach nur 3 Wochen ging es unserem Wallach deutlich besser und der Blähbauch bildete sich zurück. Gutes Allgemeinbefinden und wiederkehrende hohe Leistungsbereitschaft.
    Wir geben es tgl., zusammen mit etwas Mash. Er hat es vom ersten Tag an ohne Probleme genommen. Der eigene Geruch des Produktes stört ihn überhaupt nicht.
    Wir geben täglich nur 50 g, zur Vorsorge, so dass der Eimer sehr lange ausreicht.
    Jeder Pferdebesitzer, der schon einmal eine Tierarzt Rechnung für eine Kolik Behandlung erhalten hat, wird den Preis des Produktes zu schätzen wissen. Wir finden es nicht zu teuer.

    ., 11.02.2017
Kunden kauften dazu folgende Produkte
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