IWEST Ergänzungsfutter MAGNOZYM für Pferde
für einen gesunden Verdauungstrakt, bei ernährungsbedingten Darmstörungen und bei besonders empfindlichen Pferden
Größe

Dieses Produkt hat Variationen. Wählen Sie bitte die gewünschte Variation aus.


ab 38,70 €

inkl. 7% USt., zzgl. Versand (Versandkostenfrei in D)

Alter Preis: 43,00 €

Beschreibung
IWEST Magnozym

- Magnozym - für einen gesunden Verdauungstrakt

- Magnozym - bei ernährungsbedingten Darmstörungen

- Magnozym - zum Schutz bei Futterumstellungen

- Magnozym - zum Einsatz bei besonders empfindlichen Pferden

- Magnozym - beim Übergang zwischen Stall- und Weidefütterung

- Magnozym - zum Anweiden der Pferde im Frühjahr

- Magnozym - als Zugabe bei Weidehaltung im Spätsommer/Herbst

Das Verdauungssystem des Pferdes ist wesentlich empfindlicher als unseres. Kein anderes Lebewesen hat so häufig lebensbedrohliche Verdauungsstörungen wie das Pferd. Und darüberhinaus haben viele Erkrankungen, die sich weit entfernt vom Darm manifestieren, wie z. B. die Hufrehe (ausgenommenen natürlich Geburts-, Überlastungs- und Medikamentenrehe), ihre Entstehungsursache im Darm.

Die wichtigste Voraussetzung für einen gesunden Darm ist eine den ernährungsphysiologischen Anforderungen entsprechende Nahrung. Bei einigen Pferden ist dies nicht möglich, sei es, dass sie sich heulos ernähren müssen, dass die Fütterungshäufigkeit vom Stallmanagement her nicht zu ändern ist, dass eine ganz besondere individuelle Empfindlichkeit des Magen-Darm-Systems besteht, z. B. nach Kolikoperationen oder anderes mehr.

Der Darm ist das wichtigste Kontaktorgan zur Außenwelt. Er verarbeitet die aufgenommene Nahrung, liefert dem Stoffwechsel sämtliche von ihm aufbereiteten Nährstoffe (Brennstoffe, Baustoffe, Coenzyme etc.) und scheidet Giftstoffe (Toxine) aus.

Der Darm ist somit ein ganz entscheidender Faktor in der gesamten Immunabwehr des Organismus.

Woher stammen Giftstoffe im Darm?
Wir haben hier zwischen zwei Arten von Giften zu unterscheiden:
1. Toxine aus der Außenwelt, z. B. Pflanzengifte, Schwermetalle, verdorbene Futtermittel. Zu diesen giftigen Substanzen gesellen sich dann noch Gifte als Folge von Fütterungsfehlern wie z. B. vermehrte Ammoniakbildung nach überhöhter Eiweißgabe.
2. Toxine, die in geringem Umfang auch bei den physiologischen Verdauungsabläufen entstehen, bei übermäßiger Bildung allerdings zum Teil lebensbedrohliche Erkrankungen nach sich ziehen können:
a) Enterotoxine, von Bakterien gebildete Toxine, die unmittelbar die Darmwand angreifen und schädigen (Durchfall, Kotwasser).
b) Endotoxine, die beim Absterben von Darmbakterien entstehen und durch die Darmwand aufgenommen, systemisch wirken (Hufrehe).
c) Ektotoxine sind von Darmbakterien abgesonderte Giftstoffe, hierunter fallen Neurotoxine (Nervenschädigung) und Superantigentoxine (Immunsystem).

Jede Störung im Verlauf des Verdauungstraktes, angefangen vom Magen (Magengeschwür) über den Dünndarm und beim Pferd ganz besonders im Dickdarm mit seinen riesigen Gärkammern führt in der Regel automatisch zur vermehrten Bildung von Giftstoffen. Eine instabile, empfi ndliche Darmfl ora, ein Mangel an Verdauungsenzymen, pH-Schwankungen im Darmmilieu, vieles beeinfl usst die Giftbildung im Darm.

IWEST Magnozym fängt Toxine ab, bevor sie dem Organismus schädlich werden können. Dadurch werden Leber und Nieren in ihrer Entgiftungsaufgabe ganz entscheidend entlastet.

Die wirksame Entlastung des Organismus von Giftstoffen merken Sie beispielsweise auch an der Haut: am seidigen, glatten und glänzenden Fell, sowie daran, dass Ihr Pferd keine angelaufenen Beine mehr hat und die Rückenmuskulatur nicht mehr festhält.

Wie wirkt Magnozym?
IWEST Magnozym besteht zu über 50 % aus kolloidalem Siliziumdioxid, das durch eine spezielle Vermahlungstechnologie eine Struktur aus gleichförmigen Poren und Kanälen erhält, in denen selektiv Toxine angebunden werden und somit nicht mehr vom Darm aufgenommen werden können.
Die Porengröße ist so beschaffen, dass wie bei einem Sieb bestimmter Maschenweite, eben nur Moleküle mit einem kleineren kinetischen Durchmesser festgehalten werden können und somit wichtige Nahrungsbestandteile wie z. B. Vitamine, Aminosäuren usw. unangetastet bleiben und dem Organismus voll zur Verfügung stehen. Dasselbe gilt für Mengen- und Spurenelemente. Neben diesem speziellen kolloidalem Silizium enthält IWEST Magnozym auch Kräuter wie Kamille zur Stabilisierung einer physiologischen Darmflora.

Ein weiterer Bestandteil ist extrahierte Hefe, die aufgrund ihrer besonderen Aufbereitung nicht nur positiv auf die Entwicklung gesunder Darmflora (prebiotisch) wirkt, sondern auch auf die Darmschleimhaut.

In der Hefezellwand befindliche Mannanoligosaccharide sind in der Lage, krankmachende Keime (E.coli, Clostridien, Salmonella ssp.) an sich zu binden und verhindern damit die Anheftung an die Typ-1-Fimbrien der Darmwand.

Zudem konnte in mehreren Studien nachgewiesen werden, dass die selben Mannanoligosaccharide zu einer Zunahme der Darmzottenlänge und einer Verringerung der Kryptentiefe führte, was zu einer Vergrößerung der Absorptionsfläche des Darms und der Nährstoffverfügbarkeit für die Gewebeentwicklung beiträgt (Loddi et.al.,2002).

Die Zusammensetzung von IWEST Magnozym bietet umfassende Unterstützung des empfindlichen Verdauungstraktes und sorgt für ungestörten Ablauf des Verdauungsprozesses. Eine verbesserte Verdauung bedingt verbesserte Futterverwertung.

Mit der Gabe von IWEST Magnozym wird auch Ammoniak (ein starkes Zellgift) im Darm eliminiert, der pH-Wert stabilisiert und durch die Bindung der Toxine bereits im Darm auch die Leber entlastet. Symptome gestörter Verdauung wie z. B. Erdefressen, Holznagen, Kotfressen verschwinden.

Chronische Koliker
Eine erhöhte Kolikanfälligkeit weist auf ein besonders empfindliches Verdauungssystem hin. Auch geringfügige pH-Wert- Schwankungen bedeuten schon eine hohe Belastung für den Darm.
Speziell bei Witterungsumschwüngen, aber auch bei für andere Pferde normalen Stresssituationen wie Aufregung, Transport etc. rebelliert das Verdauungssystem kolikempfindlicher Pferde. Diesen Pferden hilft die Zugabe von 50 g IWEST Magnozym bei jeder Kraftfuttergabe, sowie eine Verdopplung dieser Menge zu Zeiten der erhöhten Belastung sehr zuverlässig. Die Fütterung sollte in diesem Falle immer zusätzlich kontrolliert werden.

Durchfallerkrankungen
Beim Pferd neigen Durchfallerkrankungen sehr leicht dazu, in einen chronischen Zustand überzugehen, der dann selbst bei Ausschöpfung sämtlicher therapeutischen Möglichkeiten nicht mehr zu beeinflussen ist.
Hier empfiehlt sich neben einer Heudiät, die Ihrem Pferd 1,8 % seines Körpergewichtes an Heu pro Tag erlaubt und ganz geringen Mengen von Krippenfutter (nicht mehr als 500 g pro Tag), die Gabe von 200 g IWEST Magnozym täglich über einen Zeitraum von mindestens 14 Tagen.

Länger dauernde Transporte
Jeder Transport bedeutet Stress für Ihr Pferd. Um Muskelverspannungen zu minimieren und Appetitlosigkeit nach dem Transport zu vermeiden, empfiehlt sich jeweils 200 g IWEST Magnozym pro Tier und Tag, verteilt auf die Krippenfuttergaben zu verabreichen.

Futterwechsel mit Magnozym
Jede Futterumstellung bedeutet ein Risiko. Speziell der Übergang von Stall- zur Weidehaltung im Frühjahr ist häufig von gesundheitlichen Problemen begleitet. Aber auch Futterumstellungen im Stall erweisen sich oft kritisch. Angefangen von kleinen Verdauungsstörungen wie leichtem Durchfall, über angelaufene Beine bis hin zu massiven Koliken und Hufrehe sind hierfür typische Erscheinungen. Die Zugabe von 100 g IWEST Magnozym zu Zeiten der Futterumstellung ist die preiswerteste Versicherung gegen ernste Erkrankungen.

Sport- und Rennpferde im Wettkampf
Wie bei Ihnen selbst, so ist auch beim Pferd der Verdauungstrakt vom vegetativen Nervensystem kontrolliert. Das heißt, jede Aufregung hat ihre Auswirkung auf den Darm. Nun genügen bereits geringe Fehlgärungen im Dünndarmbereich, um Druck auf das Zwerchfell auszuüben, bzw. die Bauchmuskulatur zu verspannen.
Die Tätigkeit der Rückenmuskulatur ist beeinträchtigt. So ist verständlich, wieso auch das anscheinend darmgesunde Pferd dennoch von der Gabe von IWEST Magnozym profitiert. Es empfiehlt sich hier die prophylaktische Anwendung von 100 g IWEST Magnozym pro Futterzuteilung, 1 bis 2 Tage vor dem Wettkampftag sowie am Wettkampftag.

Rückenprobleme
Fehlgärungen im Darm führen bei Ihrem Pferd - übrigens ebenfalls wie bei Ihnen selbst auch - zum Anspannen der Rückenmuskulatur, um die Bauchmuskulatur zu entlasten. Rückenprobleme können deshalb durchaus ihre Ursache im Futtertrog haben und oft führt eine kleine Änderung der Fütterung zu überraschend positiven Effekten in Bezug auf die Rittigkeit eines Pferdes. Auch hier empfiehlt sich als Sofortmaßnahme die Gabe von 100 bis 200 g IWEST Magnozym täglich, wobei selbstverständlich langfristig die Ursache für Fehlgärungen behoben werden sollte, unsere Ernährungsberatung steht Ihnen gerne zur Verfügung.

Eiweißüberschuss
Es ist sicherlich sinnvoller, die Ursache des Problems anzugehen, also den Eiweißüberschuss in der Ernährung abzusenken. Auch die Ration von Sportpferden kann durchaus so gestaltet werden, dass ausreichend Energie ohne gleichzeitigen Eiweißüberschuss zur Verfügung gestellt wird. Mitunter ist es aber nicht möglich, die Ernährung eines Pferdes z. B. im Pensionsbetrieb ideal zu gestalten. In diesem Fall ist IWEST Magnozym eine gute Möglichkeit, Ihrem Pferd in dieser Situation zu helfen. Erfahrungsgemäß benötigt es pro Mahlzeit mindestens 70 g IWEST Magnozym, um die Erscheinungen zum Verschwinden zu bringen (z. B. angelaufene Hinterbeine, Nervigkeit etc). In Fällen noch gravierenderer Eiweißüberversorgung kann sogar noch eine höhere Tagesgabe erforderlich sein. Sie bemerken dies aber selbst durch das Verschwinden der negativen Reaktionen.

Magnozym bei Gallenbildung
Gallen sind eine vermehrte Flüssigkeitsansammlung im Bereich der Gelenke oder der Sehnenscheiden, die bevorzugt an den Hintergliedmaßen auftreten. Gallenbildung tritt häufig als Folge vermehrter Toxinbildung im Darm auf.
In diesen Fällen lässt die Zugabe von 100 bis 150 g IWEST Magnozym pro Tag, aufgeteilt auf die einzelnen Kraftfuttergaben, selbst schon lange Zeit bestehende Gallen in der Regel innerhalb weniger Wochen verschwinden.

Magnozym bei Hufrehe
Die Hufrehe zeigt sich zwar an den Hufen, ihr Entstehungsort ist allerdings in den meisten Fällen der Darm. Aufgrund extremer Giftbildung (z. B. überschiessende Endotoxinbildung nach Absterben gramnegativer Darmflora) im Darm kommt es nachfolgend zu der Entzündung der Huflederhaut. Ausnahmen von dieser Entstehungsform sind lediglich die Geburtsrehe, bei Nachgeburtsverhaltung, die Überlastungsrehe und die medikamentös induzierte Rehe (z.B. nach Verabreichung bestimmter Arzneimittel).
Speziell nach einem überstandenen Reheanfall ist es unumgänglich, den Darm zu unterstützen und gleichzeitig Toxine möglichst bereits am Bildungsort abzufangen und unschädlich zu beseitigen. Eine konsequente Verabreichung von IWEST Magnozym über einen Zeitraum von mindestens einem halben Jahr und zu Zeiten eines Futterwechsels (Übergang von Stallhaltung auf Weidehaltung) verhindert erfolgreich einen Rückfall.

Magnozym bewirkt:
- ungestörten Ablauf des Verdauungsvorganges - absorbiert Ammoniak im Darm - stabilisiert den pH-Wert im Verdauungskanal - entgiftet den Körper von Schwermetallen - entlastet Leber und Niere - verbessert die Futterverwertung - stärkt das Immunsystem - verhindert die Enterotoxinbildung im Darm

Magnozym unerlässlich bei:
- Kolikanfälligkeit, bei chronischen Kolikern - bei Gallenbildung und Durchfallerkrankungen - bei angelaufenen Beinen - bei heuloser Ernährung - bei Pferden, die vorwiegend mit Alleinfutter und Stroh ernährt werden - bei Futterumstellungen und Stallwechsel - bei erhöhten Stresssituationen wie Wettkampf und Turnier

Zusammensetzung von Magnozym
Weizenkeime, Palmkernöl, Hafer, Hefe (Zellwandextrakt), Kamillenblüten, Saccharose, Dextrose, Algenkalk

Inhaltsstoffe von Magnozym
Rohprotein 4,5%, Rohfett 10,8%, Rohfaser 4,0%, Rohasche 55,4%, Calcium 1,89%, Phosphor 0,29%, Natrium 0,46%, HCL-unlösliche Asche 43,1%

Zusatzstoffe von Magnozym je kg
Vitamin E als Vitamin-E-Präparat 3.300mg
Kolloidales Siliciumdioxid als E551b 212.000mg, Bentonit-Montmorillonit als E558mg

Fütterungsempfehlung
100-200 g am Tag bei 550-600 kg Körpergewicht, auf die Mahlzeiten verteilt verabreichen

Darreichungsform
dragierte Pellets

Verpackungsgrößen: 3kg/Eimer; 6kg/Eimer; 12kg/Eimer; 25kg/Sack


Bewertungen (48)
Durchschnittliche Artikelbewertung
3 Sterne
1 Stern

Teilen Sie anderen Kunden Ihre Erfahrungen mit:

Artikelbewertung

Einträge 1 – 10 von 48
5 von 5 mir wurde magnozym gegen ...

mir wurde magnozym gegen kotwasser empfohlen. supper tip!
schon nach 2 wochen hatte ich das problem in griff.
sie ist jetzt auch wesentlich vitaler und hat wieder einen richtigen glanz bekommen.

., 02.06.2007
5 von 5 Für meinen schlechen "Fut...

Für meinen schlechen "Futterverwerter" wurde mir Magnozym empohlen. Mein Pferd sieht schon jetzt nach gerade mal einer Woche deutlich besser aus. Kaum noch ein Anzeichen von eingefallenen Flanken und Abmagerungsanzeichen sind zu sehen, und das schon nach einer doch so kurzen Zeit der Zufütterung. Super Empfehlung!!!!

., 22.10.2007
5 von 5 Meine Stute bekommt Magno...

Meine Stute bekommt Magnozym seit Okt. 2007 und das tgl einen 3/4 Becher! Es hat nach schon nach zwei Wochen langsam Wirkung gezeigt, sie ist vom Rücken her gelassener und die Nieren arbeiten auch viel besser, seither ist sie ausgeglichener und zeigt wieder mehr Freude an unserer tgl. Arbeit ! Ich kann es nur empfehlen, bei Pferden die Probleme haben in diesen genannten Bereichen und vor allen in Streßsituationen( meine ist ein sehr guckiges Pferd) dieses zu verabreichen und nicht nur 3 oder 6 kg kaufen sondern eine Kur über Monate bitte, denn der Körper muß sich erst einmal umstellen und kann dann erst richtig die Wirkung zeigen!

V.l. G.

Elke

., 16.02.2008
5 von 5 Wegen starker Gallenbildu...

Wegen starker Gallenbildung wurde mir das Futter empfohlen. Bereits nach einer Woche waren die Gallen schon fast weg. Sogar die immer etwas dickere Sehne an den Vorderbeinen war in der Zeit der Kur völlig normal. Eine äußert nette Nebenerscheinung. Meine Stute, sonst sehr quengelig, hat das Futter sehr gerne gefressen, obwohl es einen starken Geruch hat. Sie war insgesamt gelassener und das Fell glänzt wunderschön.
Eine Woche nach absetzen des Futters waren die Gallen leider wieder dick!, schade. Die Rückenprobleme haben sich in der ganzen Zeit leider auch nicht verbessert. Trotzdem bin ich fasziniert von den guten Ergebnissen und werde es auch weiterhin füttern.
MfG Yvonne

., 06.04.2008
5 von 5 Auch für unser Pferd endl...

Auch für unser Pferd endlich eine beständige Besserung im Punkto Kotwasser. Bereits nach drei Tagen hatte sich alles wieder normalisiert. Freude nach so langen Behandlungsversuchen durch den Tierarzt!

., 17.09.2008
5 von 5 ... hatte Magnozym letzte...

... hatte Magnozym letztes Jahr über 6 Monate aufgrund einer Nesselsucht meines Pferdes sowie anderer Stoffwechselprobleme (Wetterumschwung -_ dicke Beine / Neigung zum Ekzemer) verfüttert und werde es zukünftig als auch weiterhin im Herbst und Frühjahr geben!

Durch die gesamte Futterumstelllung steht mein Pferd sso gut da wie noch nie zuvor! Ist absolut zu empfehlen ...!

., 23.10.2008
5 von 5 Ich habe Mgnozym bei der ...

Ich habe Mgnozym bei der Futterumstellung von der Sommerweide zurück in den Stall gefüttert. Keine Akzeptanzprobleme, Beine sahen top aus, Verdauung hat alles super mitgemacht. Ich bin wirklich sehr zufrieden.

., 17.11.2008
5 von 5 Mein Pferd hat schon jahr...

Mein Pferd hat schon jahrelang Kotwasser, durch Magnozym ist es zu einer deutlichen Besserung gekommen. Außerdem schätze ich den schnellen und unkomplizierten Service von Hippo- Sport. Danke dafür, natürlich auch im namen meines Pferdes.

., 29.11.2008
5 von 5 Ich füttere Magnozym imme...

Ich füttere Magnozym immer 2 Wochen vor einer Futterumstellung, also vor oder zum Ende der Weidesaison, da meine Stute leicht mit Durchfall, Kotwasser oder einem aufgeblähten Bauch reagiert.Kann ich wirklich weiterempfehlen.

., 11.09.2009
5 von 5 Ich habe Magnozym auf Emp...

Ich habe Magnozym auf Empfehlung einer Tierärztin gegen hartnäckige Mauke gefüttert. Welch Wunder nach ca. 3 Monaten ist die Mauke fast weg.

., 15.02.2010
Einträge 1 – 10 von 48
PDF
Datenblatt Magnozym

Kunden kauften dazu folgende Produkte
IWEST Ergänzungsfutter MAGNOGUARD für Pferde 3kg
74,70 € *
24,90 € pro 1 kg
Alter Preis: 83,00 €
Versandkostenfrei
IWEST Mineralfutter MAGNOLYTHE S100 für Sportpferde 3kg
67,50 € *
22,50 € pro 1 kg
Alter Preis: 75,00 €
Versandkostenfrei
IWEST Ergänzungsfutter MAGNOGUARD für Pferde 1kg
28,80 € *
28,80 € pro 1 kg
Alter Preis: 32,00 €
Versandkostenfrei
IWEST Ergänzungsfutter PLANTAGINES + C für Pferde 3kg
57,60 € *
19,20 € pro 1 kg
Alter Preis: 64,00 €
Versandkostenfrei
IWEST Mineralfutter MAGNOLYTHE S100 für Sportpferde 5kg
108,00 € *
21,60 € pro 1 kg
Alter Preis: 120,00 €
Versandkostenfrei
IWEST Ergänzungsfutter MAGNOGUARD für Pferde 6kg
139,50 € *
23,25 € pro 1 kg
Alter Preis: 155,00 €
Versandkostenfrei
IWEST Mineralfutter MAGNOLYTHE S100 für Sportpferde 1kg
24,30 € *
24,30 € pro 1 kg
Alter Preis: 27,00 €
Versandkostenfrei
IWEST Ergänzungsfutter MAGNOTURBO für Pferde 6kg
40,50 € *
6,75 € pro 1 kg
Alter Preis: 45,00 €
Versandkostenfrei
IWEST Ergänzungsfutter MAGNOKOLLAGEN für Pferde 1kg
40,50 € *
40,50 € pro 1 kg
Alter Preis: 45,00 €
Versandkostenfrei
IWEST Ergänzungsfutter PLANTAGINES + C für Pferde 5kg
89,10 € *
17,82 € pro 1 kg
Alter Preis: 99,00 €
Versandkostenfrei
IWEST Ergänzungsfutter MAGNOTURBO für Pferde 12kg
63,00 € *
5,25 € pro 1 kg
Alter Preis: 70,00 €
Versandkostenfrei
IWEST Ergänzungsfutter MAGNOFLEXAL für Pferde 1kg
80,10 € *
80,10 € pro 1 kg
Alter Preis: 89,00 €
Versandkostenfrei
ÖKO-Zertifizierung

DE-ÖKO-006
HippoSport GmbH ist gemäß EG-Öko-Verordnung (Nr.834/2007 und 889/2008) ÖKO-Zertifiziert. Zertifikat als PDF herunterladen.

Kundenhotline
07171 -
874 889-0
Mo - Fr 10.00 - 18.00 Uhr
Sa 9.00 - 14.00 Uhr

WhatsApp:
                0176 - 755 99 611