Kraftfutter für Zuchtpferde

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Kraftfutter für Zuchtpferde

Fütterung von Zuchtpferden

Die Fruchtbarkeit von Stuten und Hengsten ist abhängig von verschiedenen Faktoren und kann durch eine gezielte, bedarfsgerechte Fütterung positiv beeinflusst werden. Bei Stuten geschieht dies in der Regel im Frühjahr. Beta-Carotin und Vitamin E können sich hier positiv auf die Fruchtbarkeit auswirken und die Rosse der Stute anregen. Um zu verhindern, dass der Organismus auf körpereigene Reserven zurückgreifen muss, sollte die Zuchtstute bereits vor der Bedeckung in einem guten Futterzustand sein. Ist die Zuchtstute zu dünn, sollte sie mit kalorienreichem Zuchtfutter gefüttert werden, damit sie zunimmt und ihr Körper optimal auf die bevorstehende Trächtigkeit vorbereitet ist.  Während der Trächtigkeit steigt der Nährstoffbedarf der Stute nochmal um ein Vielfaches an. Schon ab dem 7. Monat sollte deshalb mehr Energie und Eiweiß über das Futter zugeführt werden. Mit einer angepassten Spurenelementversorgung kann schon vor der Geburt zur Gesundheit von Stute und Fohlen beigetragen werden. Gerade Nährstoffe wie Calcium und Phosphor spielen in der Fütterung von Zuchtpferden eine wichtige Rolle. Wachstum und Entwicklung des Fohlens sind ungefähr ab dem 8. Monat am intensivsten, weshalb das Calcium-Phosphor-Verhältnis für die Ausbildung eines gesunden Skeletts sehr gut ausbalanciert sein sollte. Ebenso sollte der Magnesium-Bedarf gedeckt werden, um die wachsenden Knochen des Fohlens zu unterstützen.

Bedarfsgerechte Fütterung schon im Mutterleib

Innerhalb von 11 Monaten entwickelt sich das Fohlen im Mutterleib. Um die Gesundheit von Stute und Fohlen frühzeitig schon optimal zu unterstützen, sollte viel Wert auf eine bedarfsgerechte Fütterung gelegt werden. Da manche Nährstoffe, wie zum Beispiel Kupfer, nur über die Plazenta, nicht aber über die Muttermilch ans Fohlen weitergeben werden, muss sichergestellt sein, dass die Stute bereits während der Trächtigkeit ausreichend mit diesen Nährstoffen versorgt ist. Zuchtmüslis von Cavalor , Ludgers , Marstall oder auch St. Hippolyt und Siglhorse liefern der Stute alle wichtigen Aminosäuren und eine ausgewogene Mineralkombination.

So fütterst du deine laktierende Zuchtstute richtig

In den ersten Laktationsmonaten haben Stuten einen erhöhten Bedarf an Nährstoffen. Neben Eiweißen, essentiellen Aminosäuren und Vitaminen benötigen Zuchtstuten nach der Geburt auch mehr Energie und Mineralstoffe. Nur bei bedarfsgerechter Versorgung kann sichergestellt werden, dass das Fohlen über die Muttermilch ausreichend ernährt wird. Durch ein geeignetes Futter für Zuchtstuten, sowie durch ein zusätzliches Ergänzungsfutter oder Mineralfutter erhält die Stute genau diese Nährstoffe und es wird vermieden, dass sie zu stark an Substanz verliert und zu dünn wird. Bis zum dritten Lebensmonat des Fohlens ist die Milchproduktion am höchsten, weshalb die Menge der Futterration nach der Geburt meist deutlich gesteigert werden muss.

Futter für ein gesundes Wachstum – das brauchen Fohlen

Für einen problemlosen Übergang von der Stutenmilch zum Fohlenfutter, eignen sich besonders gut die kleinen Pellets vom Pavo Podo Start. Schon ab der 4. Lebenswoche können Fohlen so optimal mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt werden. Um den empfindlichen Darm nicht zu sehr belasten, sollte auf eine leichte Verdaulichkeit der Futtermittel geachtet werden. Hochwertige Eiweiße können leicht aufgenommen werden und liefern dem Körper wichtige Aminosäuren. So können sich Muskeln, Bänder und Sehnen optimal entwickeln. Fohlenstarter gewöhnen den Nachwuchs spielerisch an den Futtertrog und können gerade in der stressigen Zeit des Absetzens für gehaltvolles Futter sorgen.

Das erste Lebensjahr bedeutet für Fohlen eine enorme Entwicklung. Um den Körper bei dem schnellen Wachstum ausreichend zu versorgen, ist ein gutes Aufzuchtfutter notwendig. Das Podo Grow von Pavo  liefert Fohlen und Jährlingen ein optimales Verhältnis von Magnesium, Kalzium und Phosphor. So kann eine gesunde Knochen- und Gelenkentwicklung unterstützt werden. Fehlen wichtige Mineralstoffe in dieser Zeit, können Durchtrittigkeit, Fehlstellungen oder die sogenannten Chips auftreten. Vitamin A trägt zur Ausprägung eines gesunden Immunsystems bei und Biotin und Zink versorgen die Haut und Hufe optimal.

Ab ins Grüne – darum ist Weide so wichtig

Neben ausreichend Zugang zu hochwertigem Heu, kann Gras frisch von der Weide eine gute Nährstoffquelle für Stute und Fohlen darstellen. Zudem kann der Nachwuchs durch ausführlichen Weidegang den Bewegungsapparat stärken und den Umgang mit seinen Artgenossen trainieren.